Armageddon nach der Pandemie: Stephen Kings apokalyptischer Roman "The Stand" Stephen King widmet sich in „The Stand“ (1978) der Frage nach dem Sinn des Leidens. Eine Pandemie löscht in der Erzählung einen Großteil der Menschheit aus, die Überlebenden ringen um ethische Fragen. Klaus Mertes SJ, Redakteur dieser Zeitschrift, ana-lysiert das Werk aus theologischer Perspektive als ein letztes Gefecht um die Seele, in einem Kampf des Guten gegen das Böse in der Seele des Menschen. Von Klaus Mertes Stimmen der Zeit 147 (2022) 305-314, Lesedauer: ca. 16 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 4,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 87,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 7,20 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 75,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Klaus Mertes Superior des Ignatiushauses in Berlin, Redakteur der Kulturzeitschrift STIMMEN DER ZEIT, studierte klassische Philologie und Slawistik in Bonn, nach seinem Eintritt in den Jesuitenorden Philosophie in München und Theologie in Frankfurt. Seit 1990 war er im Schuldienst tätig, zunächst 1990–1993 in Hamburg, 1994–2011 dann am Canisius-Kolleg in Berlin, dessen Rektor er seit 2000 war. Von 2011 bis 2020 war er Kollegdirektor am internationalen Jesuitenkolleg in Sankt Blasien. Auch interessant Plus Heft 4/2026: April S. 265-273 "Dem Namenlosen fühl ich mich vertrauter": Zu Rilkes "Dingen" zwischen Sprachskepsis und Sprachmystik Von Waldemar Fromm Plus Heft 4/2026: April S. 307-315 Der Reim / wird bleim: Warum der Reim nicht totzukriegen ist Von Michael Mertes Plus Heft 4/2026: April S. 275-283 Angst, Ehrfurcht und Glaube Von Klaus Mertes
Klaus Mertes Superior des Ignatiushauses in Berlin, Redakteur der Kulturzeitschrift STIMMEN DER ZEIT, studierte klassische Philologie und Slawistik in Bonn, nach seinem Eintritt in den Jesuitenorden Philosophie in München und Theologie in Frankfurt. Seit 1990 war er im Schuldienst tätig, zunächst 1990–1993 in Hamburg, 1994–2011 dann am Canisius-Kolleg in Berlin, dessen Rektor er seit 2000 war. Von 2011 bis 2020 war er Kollegdirektor am internationalen Jesuitenkolleg in Sankt Blasien.
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