Die Binde vor den Augen?: Ekklesia und Synagoge - einst und heute Im November 1938 fanden in Deutschland und Österreich vom Naziregime organisierte Juden-Pogrome statt. Hans Maier, zuletzt Inhaber des Romano-Guardini-Lehrstuhls für christliche Weltanschauung an der Universität München, skizziert das wechselvolle Verhältnis von Kirche und Synagoge. Von Hans Maier Stimmen der Zeit 138 (2013) 723-733, Lesedauer: ca. 1 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 4,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 87,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 7,20 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 75,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Hans Maier Hans Maier, geboren 1931, gestorben 2026, von 1962 bis 1987 Professor für Politische Wissenschaft in München; von 1970 bis 1986 bayerischer Kultusminister; 1988 bis 1999 Inhaber des Münchner „Guardini-Lehrstuhls“ für christliche Weltanschauung, Religions- und Kulturtheorie. Auch interessant Plus Heft 9/2026: September S. 654-656 Im Geist der Judenfeindschaft vereint Von Klaus Mertes Plus Heft 7/2026: Juli S. 494-496 Der König und der Präsident: Wird Europa noch gebraucht? Von Godehard Brüntrup Plus Heft 6/2026: Juni S. 439-447 Europa als geistige Aufgabe: Romano Guardini und Stefan Zweig im Gespräch mit der Gegenwart Von Jonas Klur
Hans Maier Hans Maier, geboren 1931, gestorben 2026, von 1962 bis 1987 Professor für Politische Wissenschaft in München; von 1970 bis 1986 bayerischer Kultusminister; 1988 bis 1999 Inhaber des Münchner „Guardini-Lehrstuhls“ für christliche Weltanschauung, Religions- und Kulturtheorie.
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