Imitationslernen: Ich kann das auch! Ob Rennen, Quatschmachen oder Trösten: Indem sich Kleinstkinder gegenseitig beobachten und nachahmen, lernen sie viel voneinander. Gleichzeitig signalisieren sie sich durch Imitation, Teil einer Gruppe sein zu wollen: Deine Welt ist auch meine! Von Gabriele Haug-Schnabel © Harald Neumann 4/2021, S. 6-9, Fachthema / / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 2,95 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 58,70 € für 8 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 11,20 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 55,30 € für 8 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Gabriele Haug-Schnabel Gabriele Haug-Schnabel ist Verhaltensbiologin, Ethnologin, Gründerin und Leiterin der Forschungsgruppe Verhaltensbiologie des Menschen (FVM). Sie lehrt an der Universität Salzburg. Ihre Forschungsschwerpunkte: kindliche Entwicklung sowie Evaluation und Qualitätsentwicklung von Kindertageseinrichtungen. Auch interessant Plus 4/2026: Warum Peers so wichtig sind: Frühe Begegnungen begleiten S. 10-11 Feinzeichen lesen: Peerkontakte begleiten Von Petra Schneider Themenpaket: Die Bedeutung der Peergroup Plus 4/2026: Warum Peers so wichtig sind: Frühe Begegnungen begleiten S. 20-21 Unser Brief an dich: Was wir wirklich brauchen Von Petra Schneider Themenpaket: Die Bedeutung der Peergroup Gratis 4/2026: Warum Peers so wichtig sind: Frühe Begegnungen begleiten S. 6-9 Frühe Peerbeziehungen: Miteinander wachsen Von Petra Schneider Themenpaket: Die Bedeutung der Peergroup U3-Glossar Peers U3 Imitation & Imitationslernen U3 Passung U3 Emotionale Imitation U3
Gabriele Haug-Schnabel Gabriele Haug-Schnabel ist Verhaltensbiologin, Ethnologin, Gründerin und Leiterin der Forschungsgruppe Verhaltensbiologie des Menschen (FVM). Sie lehrt an der Universität Salzburg. Ihre Forschungsschwerpunkte: kindliche Entwicklung sowie Evaluation und Qualitätsentwicklung von Kindertageseinrichtungen.
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