Wir entdecken nachhaltige Materialien

Inhalt

Alte Knöpfe und Stoffreste, Steine und diverse Zapfen, Pappkartons und Jutebeutel – ab damit in die Kita statt in die Tonne.
Natur- und Alltagsmaterialien regen die Sinne an, fördern Grob- und Feinmotorik und stärken schon die Jüngsten in ihrem Bewusstsein für einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen.
Nutzungsoffene Materialien wecken Kreativität und Fantasie und unterstützen Kinder darin, selbst aktiv zu werden und eigene Ideen zu verwirklichen. Die Mappe enthält zehn herausnehmbare Bögen mit inspirierenden Angeboten und Impulsen für die themenorientierte Arbeit in Kita und Tagespflege.
Ergänzt wird sie durch ein passendes DIN-A3-Poster, das den Gruppenraum bereichert und Lust auf gemeinsames Entdecken macht.
Aus der Praxis für die Praxis!

Über diese Ausgabe

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  • Plus S. 1-4

    Nachhaltige Raumideen

    Die Aufteilung der Kita-Räume lässt sich meist nicht ändern und mit dem ein oder anderen Möbelstück muss man sich arrangieren. Doch schon mit ein paar einfachen, aber kreativen Ideen lässt sich der Gruppenraum ohne großen Aufwand verbessern.

  • Plus S. 5-8

    Wir sind dann mal draußen

    Stöcke und Moos, Blätter und Kastanien, Blüten und Grashalme – wer mit den Jüngsten in Wald oder Park unterwegs ist, schafft unmittelbare Naturerlebnisse. Die sind wiederum die Grundlage, achtsam mit unserer Umwelt umzugehen.

  • Plus S. 9-12

    Kleiner Aufwand, großer Gewinn

    Ob Erde, Kastanien oder andere Fundstücke aus Wald und Wiese – Naturmaterialien sprechen die Sinne an und laden die Jüngsten zum selbsttätigen Entdecken in der Kita ein. Sie sind einfach verfügbar. Außerdem schonen sie Geldbeutel und Umwelt.

  • Plus S. 13-16

    Offene Spielräume

    Sandraum oder Stockwiese – offene Spielräume laden Kinder dazu ein, selbstständig zu entdecken, zu experimentieren und ihre Umwelt aktiv zu gestalten. Wenn Materialien frei zugänglich sind, können sie von sich aus auf Entdeckungsreise gehen.

  • Plus S. 17-20

    Wer braucht schon Spielzeug?

    Alltagsmaterialien sind echte Schätze. Stoffreste, ausrangierte Schuhe oder Küchenutensilien laden zum Entdecken und Experimentieren ein. Sie fördern Kreativität, Motorik und Selbstständigkeit – und zeigen, dass Spielen nachhaltig und einfach sein kann.

  • Plus S. 21-24

    Kartontunnel & Beutel-Seilbahn

    Ob Jutebeutel oder Pappkarton: Alltagsmaterialien, die im Haushalt im Überfluss vorhanden sind, eignen sich für fantasievolle Motorikspiele mit den Jüngsten. Treffen Sie sich im Bewegungsraum und lassen Sie den Kindern erst einmal viel Zeit zum Entdecken.

  • Plus S. 25-28

    Abfall-Materialien neu gedacht

    Ist das Kunst oder kann das weg? Kartons, Spulen oder andere Recyclingstücke werden zu Bauprojekten, Kunstwerken und Experimentierstationen und vermitteln Kindern Kreativität, Selbstständigkeit und ein erstes Bewusstsein für Nachhaltigkeit.

  • Plus S. 29-32

    Weniger ist manchmal mehr

    Spielangebote aus Alltags- und Naturmaterial sind schnell gemacht, nachhaltig und kostengünstig. Alltagsutensilien wie Küchensiebe, Pflanztöpfe oder Dosen werden zu Steckspielen und Klanginstrumenten und fördern so Kreativität und Motorik.

  • Plus S. 33-36

    Mit Sensory Play die Welt erfahren

    Leuchtende Farben, faszinierende Strukturen, zarte Geräusche und sanfte Berührungen – sensorisches Spiel mit natürlichen Materialien und Alltagsgegenständen eröffnet Kindern die Möglichkeit, die Welt mit allen Sinnen zu begreifen.

  • Plus S. 37-40

    Ja, wir können etwas bewirken

    BNE schon im Krippenalter? Die Bildung für nachhaltige Entwicklung ist keine zusätzliche Aufgabe, die neben vielen anderen erbracht werden muss, sondern hat viele Schnittmengen zu Themen, die sowieso Teil des Bildungsauftrages sind.

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