„Zur Religion gehört das Gefühl, dass es etwas gibt, das über mich hinausweist. Und dadurch kommen Begriffe wie Dankbarkeit und Hoffnung oder auch Erbarmen mit ins Spiel. Wenn diese Dimension verloren geht, fehlt dem Leben etwas Entscheidendes.“
Detlef Pollack, Religionssoziologe; in der „Zeit“