Nur Gene und Gehirne?: Religiöses Verhalten und Erleben aus lebenswissenschaftlicher Sicht Laut Markus Kunze lässt ein lebenswissenschaftlicher Blick auf den Menschen erwarten, dass verschiedene Aspekte religiösen Verhaltens und Erlebens durch das Gehirn vermittelt werden, und dass deren jeweilige Ausprägung von der genetischen Anlage und sozialen Einflüssen moduliert wird. Hätte der Nachweis einer materiellen Grundlage von religiösem Verhalten und Erleben Konsequenzen für die Glaubwürdigkeit unseres Glaubens – und wenn ja, welche? Der Autor forscht in der Abteilung „Pathobiologie des Nervensystems“ am Zentrum für Hirnforschung der Medizinischen Universität Wien. Von Markus Kunze Stimmen der Zeit 147 (2022) 273-283, Lesedauer: ca. 13 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 4,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 87,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 7,20 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 75,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Markus Kunze Markus Kunze forscht in der Abteilung "Pathobiologie des Nervensystems" am Zentrum für Hirnforschung der Medizinischen Universität Wien. Auch interessant Plus Heft 4/2026: April S. 285-288 Der Tod des Anderen als Offenbarung: Zur Differenz von menschlicher Funktionalität und Personalität Von Gerd Neuhaus Plus Heft 8/2025: August S. 609-619 Erschöpft-Sein: Pastoralpsychologische Perspektiven Von Maria Elisabeth Aigner Plus Heft 3/2025: März S. 221-233 Das Konzept der Erblichkeit und seine Anwendung: Genetik und die Weitergabe von geistigen Fähigkeiten Von Markus Kunze
Markus Kunze Markus Kunze forscht in der Abteilung "Pathobiologie des Nervensystems" am Zentrum für Hirnforschung der Medizinischen Universität Wien.
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