Die Bedeutung der Resonanz: Kinder verstecken sich, um gesehen zu werden Verstecken, suchen und gefunden werden – ein beliebtes Spiel, hinter dem mehr steckt. Über das Bedürfnis, wahrgenommen zu werden und in Beziehung zu sein. Von Renate Zimmer © Westend61/GettyImages 10_2023, 53. Jahrgang, S. 24-27 / / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,95 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 76,40 € für 10 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 13,50 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 71,60 € für 10 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Renate Zimmer Erziehungswissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt Frühe Kindheit und Professorin für Sportwissenschaften an der Universität Osnabrück. Sie ist Direktorin des Niedersächsischen Instituts für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe). Die Schwerpunkte ihrer wissenschaftlichen wie auch praktischen Arbeit liegen u. a. auf den Gebieten Psychomotorik, Bewegungserziehung, Frühkindliche Entwicklungsbegleitung, Sprachbildung und -förderung sowie Entwicklung des Selbstkonzepts. Hierzu hat sie mehr als 40 Bücher geschrieben. Auch interessant Plus Ausgabe 3_2026: Echt unfair! Gerechtigkeit in der Kita S. 10-12 Entwicklungspsychologie: Gerechtes Handeln muss gelernt werden Von Stella Valentien Themenpaket: Gerechtigkeit in der Kita Plus Ausgabe 3_2026: Echt unfair! Gerechtigkeit in der Kita S. 40-41 Kindliches Verhalten verstehen: Wieso der Alltag anstrengend ist Von Claudia Schwarzlmüller Gratis Ausgabe 1_2026: Selbst gestalten statt jammern S. 36-37 Körper und Gesundheit: Von Kopf bis Fuß durch den Körper reisen Von Annette Schneider
Renate Zimmer Erziehungswissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt Frühe Kindheit und Professorin für Sportwissenschaften an der Universität Osnabrück. Sie ist Direktorin des Niedersächsischen Instituts für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe). Die Schwerpunkte ihrer wissenschaftlichen wie auch praktischen Arbeit liegen u. a. auf den Gebieten Psychomotorik, Bewegungserziehung, Frühkindliche Entwicklungsbegleitung, Sprachbildung und -förderung sowie Entwicklung des Selbstkonzepts. Hierzu hat sie mehr als 40 Bücher geschrieben.
Plus Ausgabe 3_2026: Echt unfair! Gerechtigkeit in der Kita S. 10-12 Entwicklungspsychologie: Gerechtes Handeln muss gelernt werden Von Stella Valentien Themenpaket: Gerechtigkeit in der Kita
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