Zum Krieg im Nahen Osten und dem KarfreitagAusgeliefert. Und nun?

Der Krieg im Nahen Osten hat längst die ganze Welt im Griff. Die politischen Akteure spielen dabei auch mit religiösen Motiven. Kann das Narrativ des Karfreitags helfen, die lange Verkettung von Macht durch Demütigung zu durchbrechen?

Drei Kreuze stehen vor grauem Himmel auf einem Hügel
© Unsplash

Werden Menschen von einem Staat an einen anderen ausgeliefert, muss mit Demütigungen gerechnet werden. Sind Menschen dagegen ihnen überlegenen Mächten und Gewalten ausgeliefert, sind die Demütigungen sicher. An dem Punkt können sich Religion und Politik vermischen; die Lage ist gegenwärtig von einer solchen gefährlichen politischen Theologie durchzogen.

Bei den Narrativen wie den Liturgien vor Ostern sind wir dem rituell ausgesetzt. Jesus ist einer Koalition aus Verrat, Tempelhierarchie, dem römischen Statthalter und schließlich dem Volk ausgeliefert, also einer Matrix aus Religion und Politik, Kränkung und Populismus; das endet am Kreuz des Karfreitags. Die gegenwärtige Weltlage zeigt eine ähnliche Konstellation, aber ohne Ostern. Die ganze Welt ist mittlerweile einem Krieg, den sich Israel und die USA mit dem Iran liefern, ausgeliefert, weil die für die Energiepreise entscheidenden Rohstoffmärkte davon erfasst sind. In diesem Krieg spielen populistisch kontaminierte Religionsmuster eine nicht geringe Rolle. Wo das endet, ist noch ungewiss. Dass es mit Ostern endet, ist wenig wahrscheinlich.

Sicher ist jedoch, dass dabei Populismus, Politik, Religion und Kränkung eine unheilige Allianz darstellen. Von Deutschland aus kann man weder den Krieg beenden noch sich die Allianz vom Leib halten. Allerdings können wir genauer betrachten, wem, wie und was wir ausgeliefert sind, und daraus vielleicht andere Perspektiven gewinnen als lähmendes Erschrecken und ohnmächtige Wut.

Ein toxischer Wille zur Demütigung

Die drei Mächte Israel, USA und Iran lassen sich mit Benjamin Netanjahu, Donald Trump und den von Revolutionsgarden gehüteten Mullahs dabei personalisieren, auch wenn die Führung in Teheran wegen gezielter Tötungen häufiger wechselt. Personalisierungen bergen die Gefahr, den Bevölkerungen nicht gerecht zu werden, die stets mehr und anders sind als jene Mächtigen, die sie zu ihrem Nachteil beherrschen. Ich verdanke Israel wie den USA viel für meine intellektuelle Entwicklung und als Theologe bin ich schon vom Fach her von Theokratien angefasst. Ich würde daher lieber hinter die Mächtigen blicken, aber durch diesen Krieg kommt niemand an ihnen vorbei.

Räumt man eine populistisch akzentuierte Macht über das agierende Personal ein, gerät man mit dem toxischen Willen zur Demütigung in Berührung, der dort am Werk ist. Das Ausmaß davon ist bei allen drei Figuren unübersehbar geworden. Der Wille zur Demütigung ist zugleich eine diskursive Brücke zum christlich-vorösterlichen Geschehen. Es gibt bei diesem Willen eine Steigerung von Israel über die USA zum Iran, über die man lieber hinwegsähe, was aber nicht mehr geht.

Zugleich gehört eingeräumt, dass alle drei, Iran, USA, Israel, selbst mit Demütigungen verkettet sind, die sie nicht vergessen können. Wer sich als Deutscher politisch zu Israel äußert, muss im Hinterkopf behalten, dass der Tod ein Meister aus Deutschland ist (Paul Celan). Er ist kein Meister aus Israel, jedoch gibt es Israel, damit das jüdische Volk nie mehr zum Objekt dieser Meisterschaft würde. Das ist spätestens mit dem 7. Oktober 2023 misslungen, als eifrige Terror-Lehrlinge dieses Meisters ihr Gesellenstück ablieferten. Das demütigt nachhaltig und dagegen begehrt Israel wütend auf. Die USA sind vom 11. September 2001 immer noch gedemütigt und ihre jeweilige Führung hat zudem die Kränkung der besetzten Botschaft und der misslungenen Befreiung in der iranischen Revolution immer vor Augen. Kein Präsident darf solche Debakel für seine Supermacht verantworten wie damals Jimmy Carter und Georg W. Bush.

Es wird kein Schwächling in dieses Amt gewählt, bei dem ähnliches zu befürchten ist. Trump hat zwei Wahlen damit gewonnen, seine Gegnerinnen und Gegner als Schwächlinge zu brandmarken. Iran wiederum ist ebenfalls religiös wie politisch von Demütigungen tief geprägt. Die historisch belegten Ermordungen von Ali und Hussein 661 und 680 sind der mythologische Ursprung des schiitischen Islam, der den kulturellen Habitus bis heute prägt. Politisch ist immer noch der Militärputsch gegen den national agierenden Mohammad Mossadegh von 1953 virulent, der vom Vereinigten Königsreich und den USA wegen des Öls angezettelt worden war und der dann die peinvolle autoritäre Lächerlichkeit des westlichen Schahs Mohammed Reza Pahlavi zur Folge hatte. Wie könnte irgendeine iranische Führung einem Westen je wieder vertrauen, der ein kulturell mindestens ebenbürtiges Persien derart mit Füßen tritt und mit regime changes bloß den Reichtum des Landes kolonisieren will?

Ein Gordischer Knoten mit Ausweitungspotenzial

Auf die Vulnerabilität dieser Demütigungen reagieren alle drei – Israel, USA, Iran – mit sich ständig steigernder Vulneranz und so haben sie sich ineinander verbissen, um den jeweiligen Feind entschieden zu demütigen. Darin sind sie in zwei binäre, sich und andere abstoßende Codes verkettet, die innige Politik-Feindschaft zwischen Iran und der Koalition USA–Israel sowie die peinliche innige Männer-Freundschaft Donald Trumps mit Benjamin Netanjahu. Die Codes verdichten seit Beginn der Attacken den Gordische Knoten eines zum Frieden unfähigen, aber postliberalen Regimes über den Nahen und Mittleren Osten. Dem ist über den Treibriemen der globalen Wirtschaft die ganze Welt ausgeliefert und keiner weiß, wie der Knoten durchschlagen werden kann. Kein neuer Alexander bietet sich an. Mit den Öl-, Gas- und Energiepreisen findet vielmehr bereits statt, was die USA und Israel politisch nun von Europa einfordern, nämlich Teil des Knotens zu werden. Auf diesem kontaminierten Feld können wir keinen milden Verlauf erwarten.

Für die Bundesrepublik Deutschland ist das besonders prekär. Ihr Staatsräson-Idealismus zu Israel für politische Feierstunden ist schon länger unausgesprochen im Zweifel und vom Gaza-Krieg durch tiefrote dunkle Flecken unansehnlich geworden. Spätestens jetzt demütigt das alle diejenigen, die diesen Idealismus noch offensiv vertreten. Und die europäischen Nationen werden der Bundesrepublik nicht die Gretchenfrage ersparen, ob Israel für sie wichtiger ist als eine Führungsrolle in der Europäischen Union. Kein Israeli sollte hier künftig mehr als ein pflichtschuldiges Bekenntnis erwarten, das offensiv nicht eingesetzt werden kann.

Ich bin skeptisch, ob so eine altpreußische Tugend jetzt wenigstens noch an den Zapfsäulen hält, was sie verspricht. Solange man die Straße von Hormus nur freihalten könnte, um politisch Israels Bombardements auf Teheran und Beirut abzusichern, würde man Vabanque spielen.

Das Risiko ist die Herrschaft des Premiers Netanjahu nicht wert. Politisch steht er für Feindschaft und Zerstörungswut und dem sind wir ausgeliefert. Netanjahu kann Krieg, das ist unbestreitbar. Keine Verhandlungen, die dieser Politiker je als verantwortlicher Amtsträger geführt hat, um Gewalt zu beenden oder vernünftig zu begrenzen, haben zu etwas anderem geführt als weiterer und bei jedem Ausbruch noch entschiedenerer Gewalt auf beiden Seiten. Im Brennpunkt seiner Freund-Feind-Unterscheidung steht der Iran und jetzt endlich kann er ihn so demütigen, wie er es seit Jahrzehnten begehrt. Wer sich seiner Behauptung anschließt, dass Israel sich so und nur so gegen die Bedrohungen seiner Existenz durch seine Feinde zur Wehr setzen kann, muss die Grenze zur Irrationalität fortgesetzter Demütigungen überschreiten. Netanjahus derzeitige Koalition ist auf dieser Linie und will mit dieser Methode entschieden das Staatsgebiet durch territoriale Demütigungen Schwächerer erweitern. Keine Besiedlungspläne der West-Bank, die von Netanjahus verschiedenen Regierungen ausgeheckt worden sind, haben für die eigentlichen Bewohner dieser Gebiete je zu etwas anderem geführt. Sie unterliegen einem Besatzungsrecht ohne rechtsstaatliche Gleichheit und stehen alle unter Terrorverdacht, während die Profiteure der Demütigungen für ihre Zerstörungswut mit Ordnungswidrigkeiten belangt und für ihre Radikalität bewundert werden, jetzt endlich die biblische Erwählung einem Heiligen Land einzuzementieren. Sie werden mit Lehen belohnt, um die anderen den Preis zahlen zu lassen, für die biblische Erfüllung verdrängt werden zu müssen. Es ist eine Art Neofeudalisierung autoritärer Gewaltverhältnisse, für die Völkerrecht eine verachtenswerte Schwäche darstellt.

Die Täter-Opfer-Umkehr macht Schule

In Fall der USA steigert sich das. Bei Trump verbinden sich Geltungssucht und Niedertracht und beidem sind wir ausgeliefert. Trump kann Demütigung, das ist unbestreitbar. Die Niedertracht reicht sogar über den Tod hinaus, wie jüngst Trumps kränkende Genugtuung gezeigt hat, dass Robert Mueller endlich verstorben ist, der ihn als unschuldigen Mann nicht mehr mit Berichten über russische Interventionen verfolgen könne. Hier hat man eine typische Täter-Opfer-Umkehr, die bei allen postliberalen Despoten Schule macht. Auch in Demokratien drängen eifrige Lehrlinge in die Ausbildungsgänge der Umkehr von eigener Schamlosigkeit zur Demütigung anderer, die der Rechtspopulismus anbietet.

Aber deshalb wird Trumps Iran-Krieg trotz aller Übermacht zu keiner neuen Ordnung führen. Dafür müsste dieser Krieg Ziele haben, die nur bei Verzicht auf unnötige Demütigungen zu erreichen sind. Dazu ist dieser Präsident nicht in der Lage. Seine Macht ist auf unbegrenzte Demütigungen anderer gebaut und bei der dafür nötigen schamlosen Grenzüberschreitung hilft Religion und hier das Christentum vorweg.

Das evangelikale Rückgrat der MAGA-Bewegung kann und wird nicht von seinem hehren Ziel der Superiorität seines christlichen Nationalismus über alles andere lassen, was irgendwie nach liberalem Relativismus riecht. Das duldet keine Schwächen und die Christentümeleien von Superreichen, Oligarchen, Vizepräsidenten und ihren Vertretern an der medialen Haustür zeigen das. Sollte den USA der Krieg wie jetzt über den Kopf wachsen, wird sich ihr Präsident woanders neue Opfer suchen, durch die Bitcoin-Gewinne zu erwarten sind. Dem sind die NATO, Grönland und die EU, das KSZE-Europa der Münchner-Sicherheitskonferenz, die zollgeplagten Unternehmen des Normalkapitalismus und nicht zuletzt die Ukraine längst ausgeliefert. Es hilft dabei nicht, den Kopf einzuziehen, dass es bitte andere trifft. Die Bosse der Tech-Konzerne machen vor, wie man die eingeforderten Demütigungen offensiv zum eigenen Vorteil zur Schau stellt.

Das politisch-theologische Versprechen der Theokratie

Den Spitzenplatz von Machtergreifung über Demütigungen anderer besetzt der Iran der Mullahs. Bei ihnen und ihren Revolutionsgarden verbinden sich schamlose Brutalität und selbstgerechtes Opfern und beidem sind wir ausgeliefert. Die Mullahs können erbarmungslos hinrichten, das ist unbestreitbar. Ihrer Theokratie ist Machtverlust nicht möglich, weshalb sie alles politisch tun müssen und religiös dürfen, damit die Theokratie nicht untergeht. Das ist das politisch-theologische Versprechen, das mit Ausnahmezuständen auf allen möglichen Bereichen durchgesetzt wird. Das muss niemanden überraschen. Es gab und es gibt Herrschaft durch die Macht von Religion nicht anders; das ist eine historische Konstante in allen Zivilisationen und Kulturen. Mit politisch-theologischer Macht von Demütigung gibt es keine Kompromisse, sie lässt sich nur erzwungen beenden, am besten mit Revolution von innen her. Dagegen wird sie sich mit aller Macht wehren, freiwillig gibt sie nie auf.

Wo der Mullah-Theokratie Machtverlust droht, muss das kompensiert werden durch Opferung von Menschen, entweder freiwilligen Opferungen wie bei der Hamas im aussichtslosen Gaza-Krieg oder erzwungenen wie bei den öffentlich vollstreckten Todesurteilen oder unabwägbar entgrenzten wie bei den derzeitigen Angriffen auf die Golfstaaten. Je weniger der Iran Israel faktisch zerstören kann, desto entschiedener muss der jüdische Staat angegriffen werden. Dafür müssen sich dann auch Irans Proxies wie Hisbollah, Huthis, Hamas opfern; je mehr sie, wie zu erwarten, scheitern, desto weiter reicht die dann gekränkte Rachelust in die Zukunft hinein. Reicht das nicht mehr, kann immer noch ein leichtfüßiger Terror aktiviert werden, der sich aus der Feindschaft gegen ihn rechtfertigt.

Den bisherigen Höhepunkt unbegrenzter Opferung hat die Mullah-Herrschaft abgeliefert, als sie im Januar die eigene Bevölkerung ohne mit der Wimper zu zucken niedermähte, weil die sich wieder einmal erhob. Die langfristige Zivilisierung brutaler Herrschaft, auf die der demokratische Westen so gerne setzt, um ökonomische Vorteile zu bekommen, ist für eine Theokratie immer nur westliche Schwäche. Keine Theokratie kann Gewalt teilen, ohne die Macht zu verlieren. Daher wird die Mullah-Herrschaft aus der Demütigung, dass ihr Atomprogramm zerbombt wird – sofern das überhaupt gelingt -, ableiten, umso mehr zur Fähigkeit der Massenvernichtung berechtigt zu sein.

Und was soll man jetzt damit tun, dermaßen heilloser Gewalt ausgeliefert zu sein, die man weder beenden noch überwinden kann und der nicht auszuweichen ist? Ist sie ein Schicksal, das wir um der eigenen politisch-religiösen Sünden willen demütig ertragen müssen? Eine exponentielle Steigerung von Theodizee? Der Beginn der Apokalypse, gegen die nur der letzte Aufhalter mit postliberalen Superkräften hilft? Sollen wir uns an die fortgesetzten päpstlichen Mahnungen klammern, endlich ein Einsehen zu haben? Müssen wir warten wie damals beim Dreißigjährigen Krieg, bis 1648 alle – mit der unrühmlichen Ausnahme des Heiligen Stuhles – so abgekämpft waren, dass es so nicht mehr weiter ging?

Die Macht der Demütigung ins Leere laufen lassen

In den vorösterlichen Narrativen wird der Auslieferung mit diversen Linien begegnet. Es treten Zweifel bei den entscheidenden politisch-theologischen Akteuren auf, aber auch sowohl zielführender Verrat wie erfolgreiche Leugnung bei den engsten Gefolgsleuten und schließlich die Überantwortung an die Stimme des Volkes als letzten Ausweg. Und immer mal wieder gibt das einen Schimmer von Hoffnung frei. Aber kein Verrat, keine Leugnung, kein Hin- und Herschieben, kein Zweifel, keine Unschuldsbeteuerung schafft es, sich dem Bann des Ausnahmezustandes zu entziehen, der mit dem Letzten (!) Abendmahl beginnt und im Jubel der Stimme des Volkes zur totalen Herrschaft gelangt. „Kreuzige ihn“, also lass‘ das Drama nicht schon mit der Auslieferung enden. Deren Demütigung genügt nicht, um Genugtuung zu liefern. Da muss mehr davon her. Das Drama von Demütigungen kann erst dann erfolgreich zu Ende gehen, wenn es, wie Friedrich Dürrenmatt einmal sagte, seinen schlechtmöglichen Ausgang genommen hat.

Sollen wir also dem Umstand, ausgeliefert zu sein, mit der Demütigung des schlechtesten Ausgangs, der möglich ist, begegnen? So etwas scheint von überall her in den Echos des entsetzten Stöhnens immer näher zu rücken, was jetzt schon wieder an noch Schlimmerem geschieht, mit dem man irgendwie dann doch nicht gerechnet hat. Müssen wir da jetzt einfach durch?

Das Kreuzigungsnarrativ sieht das anders. Das Drama entrollt sich natürlich bis zum bitteren Ende. Aber dem Ausnahmezustand, der jeweils ganz unterschiedlich religiös wie politisch agiert und obendrein vom Festkalender motiviert wird, wird mit Souveränität begegnet. Sie liefert sich nicht dem Zugriff eines Ausnahmezustandes aus. Jesu Kreuzigung ist weder die einzige an dem Tag noch die letzte in Jerusalem und auch nicht die alles andere an Grausamkeit überragende. Sie ist eine von vielen in Judäa damals, in der weiteren Menschheitsgeschichte, in einer entsetzlich langen Folge unmenschlicher grausamer Demütigungen bis auf den heutigen Tag. Man darf sich nicht dem Ausnahmezustand unterwerfen, auch nicht dem, wie es religiös mit dem „Held auf Golgotha“ begehrt wird. Man kann souverän der Übermacht der Ausnahme widerstehen, die auch diese Souveränität sowieso nicht brechen kann. Das gilt für die Kreuzigung Jesu damals und es gilt für die trübe Lage jetzt. Dort, wo die Weigerung geschieht, sich einem Ausnahmezustand zu unterwerfen, läuft die Macht von Demütigungen ins Leere. In dieser Leere öffnet sich ein anderer Raum. Wer es wagt, ihn zu betreten, erfährt Hoffnung und dort womöglich eine andere Lebensform. 
Anzeige: Einfach Tiki. Mein Leben in Worten und Strichen. Von Werner Tiki Küstenmacher
HK Hefte

Die Herder Korrespondenz im Abo

Die Herder Korrespondenz berichtet über aktuelle Themen aus Kirche, Theologie und Religion sowie ihrem jeweiligen gesellschaftlichen und kulturellen Umfeld. 

Zum Kennenlernen: 2 Ausgaben gratis

Jetzt gratis testen