Sexueller Missbrauch an Ordensfrauen im deutschsprachigen Raum: Tatort Orden Lange Zeit wurde sexueller Missbrauch an Ordensfrauen totgeschwiegen. Eine Studie hat sich mit Risikofaktoren und systemischen Bedingungen für Missbrauch im Kontext von Ordensgemeinschaften befasst. Und kommt zu eindeutigen Ergebnissen. Von Barbara Haslbeck © Unsplash/Gianna Herder Korrespondenz 3/2026 S. 24-26, Essays, Lesedauer: ca. 9 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Barbara Haslbeck Barbara Haslbeck wurde 1972 geboren und ist in der Fort- und Weiterbildung Freising tätig. Zu den Arbeitsschwerpunkten der promovierten Theologin gehören die Themen Seelsorge nach Missbrauch, spiritueller Missbrauch und Missbrauch an Ordensfrauen. Sie ist im Trägerteam der Initiative „GottesSuche“ (Vernetzung und Beratung Betroffener zu Glaube nach Missbrauchserfahrung) aktiv und Mitglied der Forschungsgruppe zu „Missbrauch an Frauen in der katholischen Kirche“ der Universität Regensburg. Auch interessant Gratis Heft 4/2026 S. 45 Im Vorfeld erneut schwere Vorwürfe gegen Erzbischof Degenhardt: Missbrauchsstudie für das Erzbistum Paderborn Von Dana Kim Hansen-Strosche Plus Heft 4/2026 S. 23-25 Klerikale Straffällige aus Deutschland in Afrika: Eure Täter wollen wir nicht Von Bob John H. Koroma Plus Heft 3/2026 S. 1 800. Todestag von Franz von Assisi: Was vom Ideal übrig bleibt Von Hilde Naurath
Barbara Haslbeck Barbara Haslbeck wurde 1972 geboren und ist in der Fort- und Weiterbildung Freising tätig. Zu den Arbeitsschwerpunkten der promovierten Theologin gehören die Themen Seelsorge nach Missbrauch, spiritueller Missbrauch und Missbrauch an Ordensfrauen. Sie ist im Trägerteam der Initiative „GottesSuche“ (Vernetzung und Beratung Betroffener zu Glaube nach Missbrauchserfahrung) aktiv und Mitglied der Forschungsgruppe zu „Missbrauch an Frauen in der katholischen Kirche“ der Universität Regensburg.
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