Das Hochgebet in Leichter Sprache Das Hochgebet in Leichter Sprache erleichtert bisher benachteiligten Menschen die Teilnahme an der Eucharistiefeier. Dennoch musste die Übersetzung ihnen wie auch der Liturgie gegenüber Abstriche machen. – Ein liturgiewissenschaftlicher Zwischenruf. Von Predrag Bukovec, Franz Josef Zeßner-Spitzenberg Gd 13/2024, 58. Jahr S. 151 / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 3 Hefte + 3 Hefte digital 0,00 € danach 119,70 € für 21 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 24,15 € Versand (D) 3 Hefte digital 0,00 € danach 109,20 € für 21 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor/in Predrag Bukovec Predrag Bukovec ist seit 2020 Assistenz-Professor für Liturgiewissenschaft und Sakramententheologie an der KU Linz. Er studierte an der Universität Tübingen Katholische Theologie, Christlichen Orient und Musikwissenschaft, promovierte an der Universität Wien 2017 und 2019 (Dr. theol., PhD) und habilitierte sich 2022 an der KU Linz. Von 2021-2024 leitete er an der Universität Regensburg das DFG-Projekt „Zu den Ursprüngen der Taufsalbung“. Seine Forschungsschwerpunkte liegen u. a. in Gottesdiensten in der Kategorialen Seelsorge (Pflegeheim, Behinderung), ferner in ökumenischen, ethischen und ekklesiologischen Grundfragen der Liturgie sowie in der Erforschung der Frühgeschichte von Eucharistie und Initiation. Franz Josef Zeßner-Spitzenberg war bis 2023 Seelsorger in der CS Caritas Socialis in Wien Auch interessant Plus 8 / 2026: 30. März 2026 S. 90-91 „Kyrie eleison“ – Gruß an den Herrn, Vergebungsbitte oder …? Von Hanns Sauter Plus 12 / 2026: 1. Juni 2026 S. 132 Farben, Fahnen, Frömmigkeit Von Christof Rudolf Kraus Plus 11 / 2026: 18. Mai 2026 S. 120 Eine Frage des Respekts Von Eduard Nagel Diskussion Kommentieren 0 Kommentare Wir freuen uns über Ihren Kommentar Angemeldet kommentieren Als Gast kommentieren Anmeldung E-Mail * Passwort * Passwort vergessen? Angemeldet bleiben Anmelden Diese Angaben benötigen wir von Ihnen. Ihre E-Mail-Adresse zeigen wir nicht an. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihr Name angezeigt wird, wählen Sie bitte zusätzlich einen Anzeigenamen, den wir dann anstelle Ihres Namens veröffentlichen. E-Mail-Adresse * Vorname * Nachname * Anzeigename ** Kommentar * Ja, ich möchte den kostenlosen Gottesdienst-Newsletter abonnieren und willige in die Verwendung meiner Kontaktdaten zum Zweck des E-Mail-Marketings durch den Verlag Herder ein. Den Newsletter oder die E-Mail-Werbung kann ich jederzeit abbestellen. Ich bin einverstanden, dass mein personenbezogenes Nutzungsverhalten in Newsletter und E-Mail-Werbung erfasst und ausgewertet wird, um die Inhalte besser auf meine Interessen auszurichten. Über einen Link in Newsletter oder E-Mail kann ich diese Funktion jederzeit ausschalten. Weiterführende Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen. Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns wichtig. Hier finden Sie unsere Hinweise zum Datenschutz. Kommentieren
Predrag Bukovec Predrag Bukovec ist seit 2020 Assistenz-Professor für Liturgiewissenschaft und Sakramententheologie an der KU Linz. Er studierte an der Universität Tübingen Katholische Theologie, Christlichen Orient und Musikwissenschaft, promovierte an der Universität Wien 2017 und 2019 (Dr. theol., PhD) und habilitierte sich 2022 an der KU Linz. Von 2021-2024 leitete er an der Universität Regensburg das DFG-Projekt „Zu den Ursprüngen der Taufsalbung“. Seine Forschungsschwerpunkte liegen u. a. in Gottesdiensten in der Kategorialen Seelsorge (Pflegeheim, Behinderung), ferner in ökumenischen, ethischen und ekklesiologischen Grundfragen der Liturgie sowie in der Erforschung der Frühgeschichte von Eucharistie und Initiation.
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