Die Heilige, die nicht getauft werden wollte: Simone Weil, der Pazifismus und die Suche nach Wahrheit Erst wollte sie den Krieg verhindern, dann nannte sie ihren Pazifismus einen "verbrecherischen Irrtum": Simone Weil war radikal in Denken, Fühlen, Leben. Sie stellt bis heute drängende Fragen an unser Gewissen. Von Ulrich Greiner Simone Weil im Jahr 1942© gemeinfrei/Wikimedia Commons Spurensuche, 24.3.2025, Lesedauer: ca. 4 Minuten / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Registrierte Nutzer/-innen können diesen Artikel kostenlos lesen. Jetzt registrieren Sie haben bereits ein Konto? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Autor Ulrich Greiner Ulrich Greiner, geboren 1945, studierte Germanistik und Philosophie. Er war von 1986 bis 1995 er Feuilletonchef der Wochenzeitung "Die Zeit", von 1998 bis März 2009 verantwortlicher Redakteur des Ressorts Literatur. Bei COMMUNIO schreibt er die Kolumne "Spurensuche". Blog Spurensuche: Die Kolumne von Ulrich Greiner Der Kulturbetrieb benötigt die Religion offensichtlich kaum noch, und die Kirchen hecheln den kulturellen Moden hinterher. Doch womöglich ist das eine Augentäuschung. Vielleicht wird unsere Kultur viel stärker, als sie es weiß, von einer religiösen Grundströmung getragen. Ulrich Greiner macht sich auf die Suche nach Gott im säkularen Zeitalter. Neueste Beiträge "Der einzige Christus, den wir verdienen": Albert Camus' Erzählung "Der Fremde" "Aber den lieben Gott spielt keiner": Grillparzers Erzählung "Der arme Spielmann" "Und um uns ward's Elysium!": Über Klopstocks literarisches Echo auf eine biblische Wundertat
Ulrich Greiner Ulrich Greiner, geboren 1945, studierte Germanistik und Philosophie. Er war von 1986 bis 1995 er Feuilletonchef der Wochenzeitung "Die Zeit", von 1998 bis März 2009 verantwortlicher Redakteur des Ressorts Literatur. Bei COMMUNIO schreibt er die Kolumne "Spurensuche".
Spurensuche: Die Kolumne von Ulrich Greiner Der Kulturbetrieb benötigt die Religion offensichtlich kaum noch, und die Kirchen hecheln den kulturellen Moden hinterher. Doch womöglich ist das eine Augentäuschung. Vielleicht wird unsere Kultur viel stärker, als sie es weiß, von einer religiösen Grundströmung getragen. Ulrich Greiner macht sich auf die Suche nach Gott im säkularen Zeitalter. Neueste Beiträge "Der einzige Christus, den wir verdienen": Albert Camus' Erzählung "Der Fremde" "Aber den lieben Gott spielt keiner": Grillparzers Erzählung "Der arme Spielmann" "Und um uns ward's Elysium!": Über Klopstocks literarisches Echo auf eine biblische Wundertat