Don Giovanni und der Marquis de Sade: Das "non serviam" der Moderne Was bedeutet Freiheit, wenn die Ordnung aufgehoben und die Gnade zurückgewiesen wird? Von Martin Mosebach Max Slevogt, Don Giovannis Begegnung mit dem steinernen Gast © gemeinfrei/Wikimedia Commons COMMUNIO 55 (2026) 87-99, Perspektiven, Lesedauer: ca. 22 Minuten / 0 Kommentare Abstract / DOI DOI: 10.23769/communio-55-2026-87-99 Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 4,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 83,40 € für 6 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 7,80 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 71,40 € für 6 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Martin Mosebach Der Schriftsteller Martin Mosebach wurde 1951 in Frankfurt am Main geboren. Sein Schaffen umfasst Romane, Erzählungen und dramatische Werke. 2007 veröffentlichte der bekennende Katholik „Häresie der Formlosigkeit“, ein Plädoyer für die Alte Messe. Im selben Jahr wurde Mosebach mit der höchsten Literaturauszeichnung des Landes, dem Georg-Büchner-Preis, geehrt. Auch interessant "Der einzige Christus, den wir verdienen": Albert Camus' Erzählung "Der Fremde" Von Ulrich Greiner "Aber den lieben Gott spielt keiner": Grillparzers Erzählung "Der arme Spielmann" Von Ulrich Greiner Und das Schöne stirbt uns unter der schreibenden Hand: Marie Luise Kaschnitz zum 125. Geburtstag Von Eva Sichelschmidt
Martin Mosebach Der Schriftsteller Martin Mosebach wurde 1951 in Frankfurt am Main geboren. Sein Schaffen umfasst Romane, Erzählungen und dramatische Werke. 2007 veröffentlichte der bekennende Katholik „Häresie der Formlosigkeit“, ein Plädoyer für die Alte Messe. Im selben Jahr wurde Mosebach mit der höchsten Literaturauszeichnung des Landes, dem Georg-Büchner-Preis, geehrt.
Und das Schöne stirbt uns unter der schreibenden Hand: Marie Luise Kaschnitz zum 125. Geburtstag Von Eva Sichelschmidt