Chancen einer Weltsynode mit Blick auf den Synodalen Weg in Deutschland: Synodalität braucht einen langen Atem „Nach der Wahl ist vor der Wahl“, dieses geflügelte Wort gilt in gewisser Weise auch für die Etappe zwischen dem vorläufigen Ende des Synodalen Weges in Deutschland und dem Prozess der Weltsynode der katholischen Kirche. Von Irme Stetter-Karp Anzeiger für die Seelsorge 10/2023 S. 30-33, Im Blick / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 3 Hefte + 3 Hefte digital 0,00 € danach 84,70 € für 11 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 13,75 € Versand (D) 3 Hefte digital 0,00 € danach 73,70 € für 11 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Irme Stetter-Karp Irme Stetter-Karp wurde 1956 geboren und ist seit 2021 Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken. Seit 2020 ist sie Präsidentin des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. und war von 2010 bis 2022 Vizepräsidentin des Deutschen Caritasverbandes. Sie war, unter anderem als Ordinariatsrätin, in der Erwachsenenbildung und Jugendverbandsarbeit sowie als Beraterin der Caritaskommission und der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz tätig. Die diplomierte Sozialarbeiterin, Pädagogin, Sozialwissenschaftlerin und Medizinethikerin wurde 1997 in Tübingen promoviert.
Irme Stetter-Karp Irme Stetter-Karp wurde 1956 geboren und ist seit 2021 Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken. Seit 2020 ist sie Präsidentin des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. und war von 2010 bis 2022 Vizepräsidentin des Deutschen Caritasverbandes. Sie war, unter anderem als Ordinariatsrätin, in der Erwachsenenbildung und Jugendverbandsarbeit sowie als Beraterin der Caritaskommission und der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz tätig. Die diplomierte Sozialarbeiterin, Pädagogin, Sozialwissenschaftlerin und Medizinethikerin wurde 1997 in Tübingen promoviert.