Was empfinden Sie als Ihre Stärke?
Wahrnehmen können: Menschen, Verhältnisse, Prozesse, Entwicklungsmöglichkeiten. Humor, meine rheinische Lebenseinstellung.
Was stört Sie an sich selbst?
Wenn ich mich ertappe, dass ich zu Erledigendes aufschiebe.
Welche Eigenschaft schätzen Sie bei anderen Menschen?
Wenn sie authentisch sind und echte Begegnung möglich ist.
Welche Eigenschaft stört Sie bei anderen Menschen?
Chaos und Unentschlossenheit
Wer hat Sie stark beeinflusst?
Die Arbeit. 40 Jahre als Seelsorgerin in Gemeinde, Krankenhaus, Hospiz und für Mitarbeitende in Seniorenhäusern
Welcher Theologe fasziniert Sie?
Annette Jantzen mit dem „Gotteswort weiblich“
Welche Bibelstelle gibt Ihnen (heute) Kraft für den Alltag?
Psalm 31: „Du stellst meine Füße auf weiten Raum.“
Was ärgert Sie an der Kirche?
Ich verschwende keine Energie mehr, mich über Kirche zu ärgern.
Was wünschen Sie der Kirche?
Mehr Kolping-Spirit: sich für Menschen einsetzen, mit Herz anpacken und das tun, was heute 2026, Not-wendig ist.
Was wünschen Sie sich von der Kirche?
Mut, nach dem Vorbild Jesu Christi ungewohnte Wege zu wagen, damit das Himmelreich Gottes hier beginnt.
In welchen Momenten empfinden Sie tiefes Glück?
Wenn ich übereinstimme, mit der Situation, den Menschen drumherum, den aktuellen Herausforderungen.
Wie lautet Ihr Lebensmotto?
Ich bin ein glücklicher Mensch. Und dankbar für den Weg dahin.
Für welche Hobbys nehmen Sie sich Zeit?
Kochen und Gemeinschaft genießen. Lesen, informiert sein. Musik hören und Instrumente spielen.
Wer ist Ihr Lieblingsschriftsteller?
Charlotte Link. Ken Follet. Nele Neuhaus.
Welche Musik bevorzugen Sie?
Irische Tunes. Jazz. Und immer noch: ABBA.
Von welchem Leben träumen Sie heimlich?
Ich träume offen, und lebe bewusst das Leben, das ich führen möchte.
Was möchten Sie im Leben erreichen?
Ich bin schon da, in einem gelungenen Leben.