Der Reim / wird bleim: Warum der Reim nicht totzukriegen ist Zeitgenössischen Dichtern gilt das Reimen bisweilen als peinlich, spießig oder antiquiert. Michael Mertes, Jurist und Staatssekretär a.D., erlangte auch als Shakespeare- und John-Donne-Übersetzer Bekanntheit. Er bricht eine Lanze für den Reim und führt unterhaltsame wie tiefsinnige Beispiele für die geeignete Verwendung ins Feld. Von Michael Mertes Stimmen der Zeit 151 (2026) 307-315, Lesedauer: ca. 12 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Erscheint am 25.03.2026 4,90 € inkl. MwSt Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 87,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 7,20 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 75,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Michael Mertes Michael Mertes ist Europastaatssekretär a.D. des Landes Nordrhein-Westfalen. Auch interessant Plus Heft 4/2026: April S. 265-273 "Dem Namenlosen fühl ich mich vertrauter": Zu Rilkes "Dingen" zwischen Sprachskepsis und Sprachmystik Von Waldemar Fromm Plus Heft 3/2026: März S. 185-195 Echte Erziehung in kalten Zeiten: Erich Kästners Appell zur Realität sozialpädagogischer Arbeit Von Nikolaus Meyer Plus Heft 2/2026: Februar S. 124-127 Giovanni Boccaccio: Eine Renaissance Von Stefan Kiechle
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