Grenzen setzen in der Zusammenarbeit mit Eltern: Zwischen Freundschaft und Profession Der Kontakt zu den Eltern ist in der Tagespflege häufig intensiver und persönlicher als in der Kita. Das hat viele Vorteile, kann aber auch Schwierigkeiten mit sich bringen. Wie kann die Tagespflegeperson eigene Grenzen erkennen und wahren? Von Katharina Naegele © Harald Neumann, Freiburg 1/2017, S. 14-15, Kindertagespflege Spezial / / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 1,95 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 58,70 € für 8 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 11,20 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 55,30 € für 8 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Katharina Naegele Dipl.-Sozialpädagogin und Supervisorin, leitet das Familienzentrum Bensheim und arbeitet als Fachberaterin für Kindertagespflegepersonen. Auch interessant Plus 5/2026: Wenn Worte auf sich warten lassen: Verzögerungen erkennen & begleiten S. 14-15 Armutssensibilität - Teil 2: Wenn Armut Alltag ist Von Stephanie Schaar, Sarah Wiesner, Martin Böhmer, Katja Sandeck Plus 5/2026: Wenn Worte auf sich warten lassen: Verzögerungen erkennen & begleiten S. 6-9 Sprachentwicklung im Blick: Sorgen einordnen, Orientierung geben Von Anke Buschmann Themenpaket: Verzögerten Spracherwerb erkennen & begleiten Plus 5/2026: Wenn Worte auf sich warten lassen: Verzögerungen erkennen & begleiten S. 22-23 Übergänge sensibel begleiten: Auf in den Kindergarten! Von Stefanie Weiß
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