Krippenkinder beschweren sich anders Seitdem Kinderschutz gesetzlich verankert ist, müssen Kitas die Beschwerden von Kindern berücksichtigen und ein Verfahren dafür etablieren. Wie verhält es sich aber bei unter 3-Jährigen, die ihre Anliegen noch nicht ausreichend sprachlich äußern können? Von Julia Storz 4_2024, 17. Jahrgang, S. 16-17 / / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 53,00 € für 4 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 5,40 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 50,70 € für 4 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Julia Storz Kindheitspädagogin M. A., ehemalige Fachkraft, Krippenleitung und Fachschullehrkraft, leitet aktuell das Referat „Ganztagsbildung und Soziale Arbeit“ der Stadt Emmendingen. Auch interessant Gratis Ausgabe 6-7_2026: Auf ins offene Konzept! Den Spuren der Kinder folgen S. 32-33 Psychische Gesundheit: 10 Tipps gegen Stress im Kita-Alltag Von René Träder Plus Ausgabe 4_2026: Tierisch gut. Kindern Naturnähe vermitteln S. 33-35 Pädagogik im Klimawandel: Resilient in die Zukunft Von Ursula Stenger Plus Ausgabe 3_2026 S. 24-26 Gleiches Wissen - beste Chancen für U3 Von Julia Storz
Julia Storz Kindheitspädagogin M. A., ehemalige Fachkraft, Krippenleitung und Fachschullehrkraft, leitet aktuell das Referat „Ganztagsbildung und Soziale Arbeit“ der Stadt Emmendingen.
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