Fachbegriff erklärtKinderperspektivenansatz

Illustration einer Frau, die mit einem Teleskop die Sterne beobachtet.
© Alexey Yaremenko / GettyImages

Der Kinderperspektivenansatz (KPA) rückt die Erfahrungen und Perspektiven von Kindern in den Fokus. Theoretisch und empirisch fundiert bietet er eine gute und (forschungs-)praktisch erprobte Grundlage, um die Sicht der Kinder nachvollziehen und besser verstehen zu können.
Anwendungsfreundliche Arbeitsmaterialien1 und partizipative Methoden ermöglichen es pädagogischen Fachkräften, die Themen, Interessen und Relevanzen der Kinder besser einzuschätzen.
Damit forciert und unterstützt der Kinderperspektivenansatz zum einen die Anbahnung und Stärkung einer forschenden Haltung von frühpädagogischen Fachkräften2 und eröffnet zum anderen praktikable Wege einer an Partizipation von Kindern orientierten Qualitätsentwicklung.
Mit dem Kinderperspektivenansatz lässt sich die alltägliche pädagogische Arbeit in Kitas dialogisch, vielfaltssensibel, kinderrechtebasiert und partizipativ gestalten.

kindergarten heute - Das Fachmagazin für Erzieher:innen: Für die Professionalisierung des frühpädagogischen Berufsfeldes

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