Trauern in lukanischen Schriften: Bestehen und Wachsen in dunklen Zeiten Von Christoph Gregor Müller Diakonia 57 (2026) 119-126 Zusammenfassung Trauern kennt unterschiedliche Anlässe und vielfältige Ausdrucksformen – vielleicht so viele wie die menschliche Stimme. Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 111,60 € für 4 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang für institutionelle Bezieher, 66,00 € für Privatpersoneninkl. MwSt., zzgl. 6,80 € Versand (D) 63,60 € für 4 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang für institutionelle Bezieher, 55,60 € für Privatpersoneninkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Christoph Gregor Müller Christoph Gregor Müller, geb. 1963, Studium der Katholischen Theologie in Fulda und München, 1988 Priester, 1994 Dr. theol., 2001 Habilitation, Lehrtätigkeiten an den Universitäten Würzburg und Münster sowie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen, 2006 ordentlicher Professor für Neutestamentliche Exegese, Neutestamentliche Einleitungswissenschaft und Bibelgriechisch an der Theologischen Fakultät Fulda.
Zusammenfassung Trauern kennt unterschiedliche Anlässe und vielfältige Ausdrucksformen – vielleicht so viele wie die menschliche Stimme.
Christoph Gregor Müller Christoph Gregor Müller, geb. 1963, Studium der Katholischen Theologie in Fulda und München, 1988 Priester, 1994 Dr. theol., 2001 Habilitation, Lehrtätigkeiten an den Universitäten Würzburg und Münster sowie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen, 2006 ordentlicher Professor für Neutestamentliche Exegese, Neutestamentliche Einleitungswissenschaft und Bibelgriechisch an der Theologischen Fakultät Fulda.