Ab morgen bleibt die Kita bis auf Weiteres zu Personalmangel und Krankheitswellen belasten Fachkräfte, Kinder und Eltern stark. Doch können Öffnungszeiten einfach so verkürzt und Kitas oder Gruppen geschlossen werden? Träger und Leitung sollten hier sorgsam vorgehen. Von Anna Müller-Kabisch 4_2024, 17. Jahrgang, S. 26-27 / / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 53,00 € für 4 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 5,40 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 50,70 € für 4 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Anna Müller-Kabisch Langjährige Justiziarin beim gemein-nützigen Träger FRÖBEL, berät dessen Mitarbeiter:innen in allen Belangen des Arbeitsrechts und allgemeinen Zivil-rechts und gibt regelmäßig Schulungen für Führungskräfte. Auch interessant Plus Ausgabe 1_2026 S. 26-29 Wenn die Kollegin psychisch erkrankt ist Von Sarah Daucher Plus Ausgabe 1_2026 S. 24-25 Aufsichtspflicht: situativ statt starr Von Anna Müller-Kabisch Gratis Ausgabe 1_2026 S. 15 Erlebnisse einer Kita-Fortbildnerin: Perspektivwechsel hilft gegen Verzweiflung Von Helia Schneider
Anna Müller-Kabisch Langjährige Justiziarin beim gemein-nützigen Träger FRÖBEL, berät dessen Mitarbeiter:innen in allen Belangen des Arbeitsrechts und allgemeinen Zivil-rechts und gibt regelmäßig Schulungen für Führungskräfte.
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