Qualitätvoll Mit dem achten Band hat das Projekt „Lektionar“ seinen erfolgreichen Abschluss gefunden. – Ein Rückblick auf ihre Entstehung und ein Einblick in ihre Neuerungen. Von Dominik Bodenstein Eine der Neuerungen des achten Lektionarbandes sind die Lesungstexte der Messe für die Bewahrung der Schöpfung, die im Sommer 2025 von Papst Leo XIV. eingefüührt wurde.© 2025 liturgie.de/Sr. M. Clarita Born OP Gd 1/2026, 60. Jahr S. 1-3 / 1 Kommentar Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 3 Hefte + 3 Hefte digital 0,00 € danach 119,70 € für 21 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 24,15 € Versand (D) 3 Hefte digital 0,00 € danach 109,20 € für 21 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Dominik Bodenstein Mitarbeiter der Redaktion „Liturgische Bücher“ am Deutschen Liturgischen Institut in Trier und Geschäftsführer für das Projekt „Messbuchrevision“. Auch interessant Plus 3 / 2026: 19. Janaur 2026 S. 32 Gottesdienstvorbereitung 1. Sonntag der Fastenzeit (A) bis Verkündigung des Herrn: Einführungen zu den Schriftlesungen Plus 1 / 2026: 2. Januar 2026 S. 8 Gottesdienstvorbereitung 3. Sonntag im Jahreskreis (A) bis Aschermittwoch: Einführung zu den Schriftlesungen Plus 9 / 2025: 22. April 2024 S. 100 Gottesdienstvorbereitung Einführungen zu den Schriftlesungen: 9/2025 Diskussion Kommentieren 1 Kommentar Von Helmut Meier am 07.01.2026 Die der Verwendung der Psalmenübersetzung der revidierten Einheitsübersetzung brächte keinerlei Verbesserung. Das Erste, was aufstößt, ist die Verlagerung vieler Texte in die Vergangenheit. Zwei Beispiele: Da heißt es etwa im Eingangsvers am Weihnachtstag: „Ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist und geschenkt. Auf seinen Schultern ruht die Herrschaft.“ Immer wieder in allen weihnachtlichen Texten heißt es „Heute“. Und dann liest man die Jesaja-Lesung in der Christmette und findet die Geburt des Kindes in der Vergangenheit. Sollten etwa die liturgischen Texte im neuen Messbuch der EÜ angeglichen werden und Weihnachten bloß mehr in der Vergangenheit spielen? Wenn im Psalm 122 von der Wallfahrt nach Jerusalem die Rede ist, springt der Text der erneuerten EÜ in die Vergangenheit: „Dorthin zogen die Stämme hinauf, die Stämme des HERRN.“ Wenn ich den Psalm bete, möchte ich mich einreihen in die Schar der Pilger nach Jerusalem und aufblicken zum himmlischen Jerusalem der Offenbarung des Johannes und nicht Erinnerung an vergangene Zeiten wachrufen. Im Gegensatz der papiernen Übersetzung der EÜ gibt es bereits eine wunderbare Übersetzung der Psalmen, die fürs gemeinsame Gebet geschaffen und schon jahrzehntelang im liturgischen Gebrauch ist, den Münsterschwarzacher Psalter. Die Übersetzung besitzt auch sprachliche Schönheit. Nur zwei Beispiele: Gleich im Psalm 1, 4 heißt es dort: „Nicht so die Frevler! Sie sind wie Spreu, die der Wind vor sich hertreibt.“ Das erweckt ein viel intensiveres Bild als „die der Wind verweht.“ Im Psalm 23, 5 heißt es „bis zum Rand gefüllt ist mein Becher.“ Ich muss also sorgfältig mit dem kostbaren Geschenk umgehen, um nichts zu verschütten. Aber wenn es in der EÜ heißt „übervoll ist mein Becher“, hat mir einer lieblos „voll eingeschenkt“ und mich besudelt mit dem Getränk, das ihm selber nichts wert ist. Antworten Schreiben Sie eine Antwort Angemeldet kommentieren Als Gast kommentieren Anmeldung E-Mail * Passwort * Passwort vergessen? Angemeldet bleiben Anmelden Diese Angaben benötigen wir von Ihnen. 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Dominik Bodenstein Mitarbeiter der Redaktion „Liturgische Bücher“ am Deutschen Liturgischen Institut in Trier und Geschäftsführer für das Projekt „Messbuchrevision“.
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