Wie der Franchise-Gedanke kirchliche Innovationsförderung verändertMultiplikation statt Stagnation

Kirchliche Innovationsförderung ist heute in der Regel auf Einzelinitiativen zugeschnitten. Kreative Menschen entwickeln mit viel Energie und Leidenschaft ein Projekt oder eine Initiative, die dann an einem Ort erprobt und im Rahmen einer „Anschubfinanzierung“ unterstützt wird. Wenn es jedoch um eine Folgefinanzierung oder gar die Vervielfältigung an anderen Orten geht, endet in der Regel die Unterstützung. Fördermittel und Innovationspreise konzentrieren sich auf den „Prototyp“, nicht auf die Frage, wie gute Ideen in die Breite getragen werden können. Dabei kennt die Bibel selbst längst das Prinzip der Multiplikation: Gutes soll nicht exklusiv bleiben, sondern sich entfalten und Frucht bringen. So liegt es nahe, sich auch im Bereich von Kirche mit systemischem Wachstum zu befassen, auf dass sich Gutes vermehre.

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