Niemanden zurücklassen?: Für eine nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit Besonders arme Menschen und Regionen spüren die negativen Folgen des Klimawandels überproportional, obwohl sie am wenigsten zur Erderwärmung beigetragen haben. Papst Franziskus verwob in seiner vor zehn Jahre erschienenen Enzyklika Lau-dato si’ Ökologie mit Wirtschaftsethik und Soziologie. Johannes Wallacher und Esther Jünger zeigen auf, welche Impulse uns die Enzyklika für heutige Herausforderungen etwa angesichts zunehmender Klimamigration liefern kann. Dabei benennen sie Parallelen zwischen der Enzyklika und den international vereinbarten nachhaltigen Entwicklungszielen. Wallacher ist Professor für Sozialwissenschaften und Wirtschaftsethik und Präsident der Hochschule für Philosophie in München. Jünger ist Theologin und Referentin des Präsidenten. Von Johannes Wallacher, Esther Jünger Stimmen der Zeit 150 (2025) 723-732, Lesedauer: ca. 12 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 4,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 87,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 7,20 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 75,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor/in Johannes Wallacher Johannes Wallacher ist Professor an der Hochschule für Philosophie in München. Esther Jünger Esther Jünger ist Referentin des Präsidenten der Hochschule für Philosophie in München. Auch interessant Gratis Heft 4/2026: April S. 243-253 Wie schützt der Mensch sich vor sich selbst?: Phänomene menschlicher Selbstzerstörung Von Markus Vogt, Barbara Schellhammer Plus Heft 4/2026: April S. 289-297 Birthstrike: Gewollte Kinderlosigkeit aus Klimaschutzgründen Von Kerstin Schlögl-Flierl Gratis Heft 9/2025: September S. 641-642 Gier als Todsünde unserer Zeit Von Stefan Kiechle
Esther Jünger Esther Jünger ist Referentin des Präsidenten der Hochschule für Philosophie in München.
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