Rechtsextremismus hat in Kitas keinen Platz Kulturelle Vielfalt, Partizipation und Genderbewusstsein – was in Kitas gelebt wird, passt nicht zu rechtspopulistischen Parolen. Und so erleben Einrichtungen immer wieder Anfeindungen in ihrem Alltag. Leitungskräfte brauchen Mut und Sprachfähigkeit, um hier zu reagieren Von Matthias Müller. 4_2024, 17. Jahrgang, S. 6-9 / / 1 Kommentar Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 53,00 € für 4 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 5,40 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 50,70 € für 4 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Matthias Müller. Diplom-Sozialpädagoge/Sozialarbeiter sowie Trainer der politischen Bildungsarbeit und arbeitet als Berater bei der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR). Auch interessant Plus Ausgabe 2_2026: KI in der Kita S. 30-33 Umgang mit Vielfalt: Kultur heißt Sowohl-als-auch Von Christina Mäsing Plus Ausgabe 2_2026: KI in der Kita S. 26-29 Kultursensibel Karneval feiern: Über Kostüme lässt sich streiten Von Lars Distelhorst Gratis Ausgabe 2_2026: KI in der Kita S. 25 Der besondere Tag: Mit Familien das Vorlesen feiern Von Kerstin Jung
Matthias Müller. Diplom-Sozialpädagoge/Sozialarbeiter sowie Trainer der politischen Bildungsarbeit und arbeitet als Berater bei der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR).
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