The Impact of the Corona Virus on Zimbabwe

Die ersten COVID-19-Fälle in Afrika wurden im Februar 2020 festgestellt. Südafrika, Marokko und Ägypten waren am stärksten von dem Virus betroffen. In Simbabwe wurde der erste Fall am 21. März 2020 registriert. Seitdem stieg die Zahl der Fälle schnell an. In der Anfangsphase wurden die meisten Infektionen bei simbabwischen Rückkehrern aus Südafrika, dem Vereinigten Königreich, den Vereinigten Staaten von Amerika und Dubai festgestellt. Mit der Zeit wurden in Simbabwe auch lokal übertragene Fälle festgestellt, und die Zahlen stiegen. Wie viele andere Regierungen in der Welt ergriff auch Simbabwe Abriegelungsmaßnahmen, die erstmals am 30. März 2020 angekündigt wurden. Seitdem wurden die Maßnahmen erneuert und durch Verschärfung oder Lockerung der COVID-19-Regeln je nach Einschätzung der Bedrohung und im Rahmen der WHO modifiziert. Heute, am 3. Dezember 2021, beläuft sich die Gesamtzahl der COVID-19-Fälle in Simbabwe, einem Land mit 14,86 Millionen Einwohnern, auf 137 000, darunter 1 707 Todesfälle. Wie in anderen Teilen der Welt hat die Pandemie die Wirtschaft Simbabwes stark beeinträchtigt, soziale und kulturelle Aktivitäten gestört sowie Ungleichheiten, Armut und andere Gefährdungen insbesondere für die ohnehin schon marginalisierten Menschen verstärkt. In diesem Artikel werden die Auswirkungen von COVID-19 auf den Lebensunterhalt der Menschen, die Bildung, die Gesundheit, die Politik und die Wirtschaft im Allgemeinen erörtert. Er stellt diese Diskussion in den globalen wirtschaftlichen und politischen Kontext.

Summary / Resumé

David Kaulemu: The Impact of the Corona Virus on Zimbabwe
The first COVID-19 cases were identified in Africa in February 2020. South Africa, Morocco and Egypt were the worst hit by the virus. In Zimbabwe the first case was recorded on 21 of March 2020. Since then, the numbers quickly rose. In the initial stages, most infections were identified on Zimbabwean returnees from South Africa, the United Kingdom, the United States of America and Dubai. Eventually Zimbabwe began to get locally transmitted cases and the numbers rose. Like many other governments in the world, Zimbabwe took lockdown measures which were first announced on 30th of March 2020. Since then, the measures have been renewed, modified by either tightening or relaxing COVID-19 regulations depending on the perception of the threat and within the WHO framework. On the 3rd of December 2021, the total number of COVID-19 cases in Zimbabwe, a country of 14,86 million people, was 137 000 and 1 707 deaths. The pandemic, as in other places in the world, has greatly and negatively affected the Zimbabwean economy, disrupted social and cultural activities as well as enhanced inequalities, poverty and other vulnerabilities especially for the already marginalized. This article discusses the impacts of COVID-19 on people’s livelihoods, education, health, politics and the economy in general. It places this discussion in the global economic and political context.

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