Aufsichtspflicht: situativ statt starr Zwischen dem Schutzauftrag gegenüber den Kindern und ihrer Selbstständigkeit abzuwägen, ist der ständige Spagat bei der Aufsichtspflicht. Unsere Autorin zeigt, wie Fachkräfte Pädagogik und Rechtssicherheit unter einen Hut bringen können. Von Anna Müller-Kabisch © Cavan Images - GettyImages 1_2026, 19. Jahrgang, S. 24-25 / / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download nicht verfügbar 3,95 € inkl. MwSt Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 53,00 € für 4 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 5,40 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 50,70 € für 4 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Anna Müller-Kabisch Langjährige Justiziarin beim gemein-nützigen Träger FRÖBEL, berät dessen Mitarbeiter:innen in allen Belangen des Arbeitsrechts und allgemeinen Zivil-rechts und gibt regelmäßig Schulungen für Führungskräfte. Auch interessant Plus Ausgabe 1_2026 S. 14 Puths Leitungs-ABC: Cartoon Von Klaus Puth Plus Ausgabe 8_2025: Teams unterstützen, Zusammenhalt fördern S. 30-32 Gesellschaftlicher Wandel: „Kitas müssen Familien zunehmend ersetzen“ Von Aladin El-Mafaalani Plus Ausgabe 6-7_2025: Alles Okay? Die psychische Gesundheit von Kindern im Blick S. 33-35 Mitwirkende im Kita-Team: Dürfen alle alles? Von Heike Schnurr
Anna Müller-Kabisch Langjährige Justiziarin beim gemein-nützigen Träger FRÖBEL, berät dessen Mitarbeiter:innen in allen Belangen des Arbeitsrechts und allgemeinen Zivil-rechts und gibt regelmäßig Schulungen für Führungskräfte.
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