Bedürfnisorientierte Pädagogik: Erziehen zwischen Instagram und Muttermythos Verknappte Erziehungsrezepte treffen auf überlastete Eltern. Wenn bedürfnisorientierte Pädagogik in Familien missverstanden wird, hat dies auch Folgen für die Zusammenarbeit mit Fachkräften. Ein Klärungsversuch. Von Susanne Mierau © Lisa5201 / GettyImages 11-12_2025, 55. Jahrgang, S. 22-25 / / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,95 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 76,40 € für 10 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 13,50 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 71,60 € für 10 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor/in Susanne Mierau Diplom-Kleinkindpädagogin und Familienbegleiterin. Sie gibt Weiterbildungen für Fachpersonal und arbeitet in der bedürfnisorientierten Elternberatung. Auch interessant Plus Ausgabe 1_2026 S. 24-25 Aufsichtspflicht: situativ statt starr Von Anna Müller-Kabisch Gratis Ausgabe 1_2026 S. 35 BGW-Podcast "Herzschlag für ein gesundes Berufsleben": Podcast-Tipp Von Carolin Küstner Plus Ausgabe 8_2025: Teams unterstützen, Zusammenhalt fördern S. 30-32 Gesellschaftlicher Wandel: „Kitas müssen Familien zunehmend ersetzen“ Von Aladin El-Mafaalani
Susanne Mierau Diplom-Kleinkindpädagogin und Familienbegleiterin. Sie gibt Weiterbildungen für Fachpersonal und arbeitet in der bedürfnisorientierten Elternberatung.
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