Ende der regelbasierten Ordnung?: Eine Einführung Von Johannes Frühbauer, Markus Patenge Amosinternational 1/2026 S. 3-4, Schwerpunktthema, Lesedauer: ca. 3 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 49,80 € für 4 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 7,60 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 45,80 € für 4 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor/in Johannes Frühbauer geb. 1967, Dr., ist Direktor der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Wissenschaftliche Schwerpunkte: Friedensethik, Gerechtigkeitstheorien, Religion und Politik, Weltethos. Moderator des Arbeitsbereichs 'Frieden' bei der deutschen Kommission von Justitia et Pax. Publikationen: Hrsg. zusammen mit Michael Reder, Michael Roseneck und Thomas M. Schmidt (2023): Rawls-Handbuch, Stuttgart; (2023): Ethische Kritik des Rassismus. Themenheft in der Reihe Kirche und Gesellschaft. Nr. 498, 16 S. Markus Patenge geb. 1979, Dr. theol., Referent für Friedens- und Sicherheitspolitik der Deutschen Kommission Justitia et Pax. Schwerpunkte: Christliche Friedensethik, internationale Sicherheitsarchitektur, nukleare Abschreckung und organisierte Kriminalität.
Johannes Frühbauer geb. 1967, Dr., ist Direktor der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Wissenschaftliche Schwerpunkte: Friedensethik, Gerechtigkeitstheorien, Religion und Politik, Weltethos. Moderator des Arbeitsbereichs 'Frieden' bei der deutschen Kommission von Justitia et Pax. Publikationen: Hrsg. zusammen mit Michael Reder, Michael Roseneck und Thomas M. Schmidt (2023): Rawls-Handbuch, Stuttgart; (2023): Ethische Kritik des Rassismus. Themenheft in der Reihe Kirche und Gesellschaft. Nr. 498, 16 S.
Markus Patenge geb. 1979, Dr. theol., Referent für Friedens- und Sicherheitspolitik der Deutschen Kommission Justitia et Pax. Schwerpunkte: Christliche Friedensethik, internationale Sicherheitsarchitektur, nukleare Abschreckung und organisierte Kriminalität.