Heft 1/2026: Ende der regelbasierten Weltordnung?

Wir machen Gerechtigkeit verständlich.

Verantwort­liche aus Politik, Wirtschaft, Verbänden fragen häufig: Wo kann man christliche Positionen zu aktuellen gesellschaft­lichen Themen er­fahren? Wie kann man sich über ethische Orientierungen prägnant, aber fundiert in­for­mieren?
Diese Lücke schließt Amosinternational: Internationale Zeitschrift für Christliche Sozialethik

Im aktuellen Heft: Ende der regelbasierten Weltordnung?

Über den Namensgeber von Amosinternational: Amos – Prophet der Gerechtigkeit

Stichwort
Skulptur: Amos

Amos, der älteste Prophet der biblischen Schriften, ist kein Untergangsprophet. Im Kern ist seine Botschaft eine positive Vision: Das Recht ströme wie Wasser, die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach (Am 5,24). Er gehört nicht zu den berufsmäßigen Propheten seiner Zeit, die sich aushalten lassen von den Reichen und Mächtigen. Amos zählt selbst zu den Wohl­habenden. Und doch lässt er sich von Gott einspannen – als wortgewaltiger Mahner und Warner.

Gesellschaft gerecht gestalten

  • Was bietet Amosinternational?

    Wissenschaftlern und Erwachsenenbildnern ein Forum für sozialethische Information, Reflexion und Dialog. Den Akteuren in Politik und Gesellschaft ein Repertoire an wissenschaftlich begründeten und theologisch verantworteten Werten und Überzeugungen. Engagierten Christen einen Fundus an Lebenswissen und visionärer Kraft.

  • Wie gehen wir dieses Vorhaben an?

    Amosinternational schlägt Brücken zwischen Wissenschaft und Praxis, zwischen christlicher Gesellschaftslehre und neuen sozialen Herausforderungen. Die Autoren beziehen Stellung zu aktuellen Themen und legen komplexe Sachverhalte in verständlicher Sprache dar.

  • Was motiviert zu dieser neuen Zeitschrift?

    Die Fragen, die von Verantwortlichen aus Politik, Wirtschaft, Verbänden häufig an Bischöfe, Sozialethiker und Akademieleiter gestellt werden: Wo kann man christliche Positionen zu aktuellen gesellschaftlichen Themen erfahren? Wie kann man sich über ethische Orientierungen prägnant, aber fundiert informieren? Tatsächlich schließt die Fachzeitschrift Amosinternational hier eine Lücke.