Unter der Lupe: Die Gestaltung des Tagesablaufs im Team in den Blick nehmen Eine gute Planung und stetige Reflexion sind wichtig, um den sich ständig ändernden äußeren Faktoren, Erwartungen und Bedürfnissen in der Schulkindbetreuung gerecht zu werden. Optimieren Sie Ihren Tagesablauf mithilfe von Reflexionsfragen im Team. Von Verena Weber © Verena Weber 1, S. 34-35, Teamreflexion / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 2,95 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 38,60 € für 4 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., versandkostenfrei 1 Heft digital 0,00 € danach 30,80 € für 4 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Verena Weber Verena Weber ist Jugend- und Heimerzieherin, Heilpädagogin, Systemische Beraterin und Supervisorin. Im Kinderhaus St. Raphael hat sie lange Zeit den Schülerhort geleitet; heute ist sie dort im Fachdienst tätig, begleitet Kinder mit erhöhtem Förderbedarf, berät deren Erzieher und Eltern und bearbeitet Fragen zum Kinderschutz und zur Prävention. Auch interessant Plus 3/2026: Hier bin ich. Zuhören, ernst nehmen und wertschätzen S. 48-49 Wo sitzt die Wut?: Wie das Programm „Couragierte Kinder“ echte Beziehungsarbeit im Ganztag ermöglicht Von Claudia Hettasch, Sara Page Plus 3/2026: Hier bin ich. Zuhören, ernst nehmen und wertschätzen S. 44-45 Verstehen wollen: Durch aktives Zuhören miteinander in Verbindung treten Von Jennifer Tettenborn Plus 3/2026: Hier bin ich. Zuhören, ernst nehmen und wertschätzen S. 40-41 Ein Kompass für den Alltag: Einen Verhaltenskodex im pädagogischen Handeln verankern Von Sandra Lorenz
Verena Weber Verena Weber ist Jugend- und Heimerzieherin, Heilpädagogin, Systemische Beraterin und Supervisorin. Im Kinderhaus St. Raphael hat sie lange Zeit den Schülerhort geleitet; heute ist sie dort im Fachdienst tätig, begleitet Kinder mit erhöhtem Förderbedarf, berät deren Erzieher und Eltern und bearbeitet Fragen zum Kinderschutz und zur Prävention.
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