Eine Ostereieranmalmaschine erfindenEine Jahreszeitenidee für den März

Immer wieder geht beim Anmalen was daneben? Eier zerbrechen? Farbe verläuft? Unsere Anmalmaschine kann da helfen. Lassen Sie die Kinder doch selbst einmal tüfteln, wie man eine Ostereieranmalmaschine erfinden könnte.

Ostereieranmalmaschine.
© Michaela Fichtner

Materialien

  • 1 Korken
  • 1 Messer
  • 1 Nagel
  • 1 Schaschlikholzspieß
  • ausgeblasene Eier

Los geht’s:

Den Korken mit dem Messer quer durchschneiden – eine Arbeit, die die pädagogische Fachkraft oder ein:e andere:r Erwachsene:r übernimmt. Mit dem Nagel durch beide Korkenhälften ein Loch bohren. Die eine Hälfte des Korkens auf den Schaschlikstab stecken. Auf dieser Konstruktion das ausgeblasene Ei auffädeln und die zweite Korkenhälfte am Ende des Schaschlikstabes aufstecken.

Malmöglichkeiten

  • Streifen in der Drehtechnik: Einen Pinsel mit Farbe versehen, das Ei zum Rotieren bringen und den Pinsel entlanghuschen lassen. Ergibt farbenfrohe Streifen.
  • Dekor durch Kleckerschutz: Die Korken vorsichtig festdrücken, damit sich das Ei nicht mehr drehen kann. Aufstellen und nun die Eier nach Belieben weitergestalten. Der feste Stand sorgt dafür, dass nicht mehr viel daneben geht.

TIPP: Um das angemalte Ei zu trocknen, stecken Sie den Holzspieß einfach in etwas Erde, z. B. in einen Blumentopf.

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