Jingle: Gemeinsam wachsen, gemeinsam lernen. Willkommen beim Podcast von Kleinstkinder in Kita und Tagespflege.
Claudia Uihlein: Hallo und willkommen beim Podcast unserer Fachzeitschrift Kleinstkinder in Kita und Tagespflege, in dem wir mit unseren Autoren über ihre Fachartikel im Heft sprechen. Mein Name ist Claudia Uihlein, ich bin Redakteurin bei Kleinstkinder. Und ich freue mich ganz besonders, dass wir für unseren Kleinstkinder-Podcast Herrn Dr. Gerald Hüther gewinnen können. Mit ihm möchte ich heute über das Thema Potenzialentfaltung bei Kindern unter drei Jahren sprechen. Ganz herzlich willkommen, Herr Hüther. Ich freue mich sehr, dass ich heute mit Ihnen sprechen kann.
Dr. Gerald Hüther: Ja, ich mich auch. Und herzliche Grüße an alle, die uns hier zuhören.
Claudia Uihlein: Danke schön. Zu Beginn möchte ich Sie gerne noch kurz vorstellen, Herr Hüther. Sie sind Neurobiologe und Verfasser zahlreicher Bücher. Sie haben die Debatte um die kindliche Hirnentwicklung entscheidend geprägt. Wissenschaftlich beschäftigen Sie sich seit vielen Jahren mit dem Einfluss früher Erfahrungen auf die Hirnentwicklung, mit den Auswirkungen von Angst und Stress sowie der Bedeutung emotionaler Reaktionen. Außerdem sind Sie Gründer der Akademie für Potentialentfaltung und der Akademie für Kinderliebe. In unserer neuesten Kleinstkinderausgabe schreiben Sie ja über das Thema Potenzialentfaltung. Gerade bei Kindern unter drei Jahren kommt es darauf an, die richtigen Weichen für das spätere Leben zu stellen. Darauf gehen Sie an Ihrem Beitrag auch ausführlich ein und zu Beginn des Beitrags schreiben Sie, dass in unserer Gesellschaft aktuell tiefgreifende Veränderungen stattfinden und das bisher als allgemeingültige Vorstellungen äh angenommene Werte ins Wanken geraten sind. Können Sie uns kurz umreißen, welche gesellschaftlichen Veränderungen und Vorstellungen Sie damit konkret im Blick haben?
Dr. Gerald Hüther: Ja, ich bin ja Hirnforscher und beschäftige mich schon seit vielen Jahren mit den Fragen, was denn Erwachsene oder auch Kinder brauchen, damit sie die im Gehirn angelegten Begabungen, Talente und Potenziale auch wirklich zur Entfaltung bringen können. Wir wissen ja, dass das Hirn formbar ist und dass es keine genetischen Festlegungen gibt. Und das macht uns alle manchmal ein bisschen ratlos, weil wir nicht wie die Tiere darauf zurückgreifen können, bestimmte festgefügte Verhaltensprogramme aufzurufen, sondern wir müssen erst rausfinden, wie das geht. Und das muss man schon als kleines Kind und deshalb ist eigentlich jeder Augenblick im Leben eine Weichenstellung. Wir haben die Möglichkeit unser Leben so zu gestalten, dass sich der Blick öffnet, dass er weit wird, dass wir möglichst viel von dieser Welt auch wahrnehmen und in uns aufnehmen können.
Und wir haben auch die Möglichkeit, uns eng zu stellen, alles zu vermeiden, was uns stört, und dann gibt es eben jedes Mal völlig andere Erfahrungen und diese Erfahrungen prägen die Vernetzungen im Gehirn. Und dann kann man entweder ein komplexeres Gehirn bekommen mit sehr vielen unterschiedlichen Vernetzungen. Das ermöglicht es einem dann auch, sich in einer komplexen Welt besser zurechtzufinden. Oder man bekommt ein etwas einfacher vernetztes Gehirn. Und jetzt merken Sie, worauf ich hinaus will – es geht eben immer um den Anfang. Das ist wie bei einem Haus: Wenn Sie ein ungünstiges Fundament gebaut haben, kriegen Sie da auch kein großes Schloss mehr drauf gebaut. Und im Augenblick leben wir einfach in einer Welt, die sehr im Umbruch ist.
Wir ahnen alle, dass hier ein vor allen Dingen westliches System mit der Art und Weise, wie wir bisher unterwegs gewesen sind, nicht mehr weiter funktioniert. Wir sehen politische Umbrüche, wir sehen auch eine gewisse Ratlosigkeit. Darauf reagieren die Menschen natürlich mit Verunsicherung und viele haben Angst. Und diese Angst führt dazu, dass sie versuchen, alles, was ihr Leben ausmacht, möglichst gut in den Griff zu bekommen. Auf der Ebene jedes einzelnen versuchen die Menschen Sicherheit zu gewinnen, indem sie das, was sie kontrollieren können, auch möglichst gut kontrollieren. Sie sind verängstigt und passen auf, dass möglichst nichts passiert.
Und das trifft eben auch die jungen Eltern und auch die Erzieherinnen und Erzieher. Es ist eigentlich alles gekennzeichnet davon, dass man bloß nichts falsch macht, dass man bloß nichts so gestaltet, dass es einem dann vorgeworfen werden kann oder dass es dem Kind in irgendeiner Art und Weise schadet. Und diese Verunsicherung zieht sich eigentlich durch alle Bereiche. Wir sehen zudem eine junge Generation von Eltern heranwachsen. Also in der Generation, aus der ich komme, war noch alles anders und ich bewundere bisweilen, wie junge Menschen mit ihren Kindern jetzt versuchen, ihren Weg zu finden. Das ist nicht mehr so einfach, wie das vielleicht mal zu meiner Zeit noch gewesen ist.
Es gibt zu viele Angebote, es gibt zu viele Experten, die sich mit ihren Ratschlägen immer wieder zu Wort melden und die Eltern sind deshalb sehr verunsichert, wollen alles richtig machen, gehen dann in die Kindererziehungseinrichtungen und erzählen den Fachkräften dort, worauf es ankommt und was sie wollen. Und das bringt einfach sehr viel Unruhe in das ganze Geschäft. Und da habe ich ein bisschen Sorge, dass uns das nicht so gut gelingt, wenn wir uns immer mehr selbst unter Druck setzen und uns auch gegenseitig Vorhaltungen machen. Konflikte werden nicht mehr sachlich ausgetragen. Eltern fühlen sich angegriffen, Fachkräfte fühlen sich angegriffen und dann wird das ganze Zusammenleben schwer und die Leidtragenden davon sind eben dann auch wieder die Kinder.
Claudia Uihlein: Das ist ein ganz wichtiger Punkt, den Sie angesprochen haben. Junge Eltern wollen alles richtig machen. Fachkräfte wollen natürlich auch alles richtig machen. Eine Problematik, die Sie im Umgang mit jungen Kindern auch im Fachthema beschreiben, ist, dass Eltern und Fachkräfte Kinder eben auch schon im Alter von unter drei Jahren häufig zu den Objekten ihrer eigenen Erwartungen machen und das hindert die Jüngsten in ihrer Entwicklung, so dass sie ihre angelegten Potentiale erst gar nicht richtig entfalten können. Wie können erwachsene Bezugspersonen sich denn davon, sagen wir, befreien, dass sie ihre eigenen Erwartungen auf die Kinder projizieren und wie können sie die Jüngsten auf ihrem Weg ins Leben dann bestmöglich unterstützen?
Dr. Gerald Hüther: Das ist ganz schwer mit Worten auszudrücken, weil es ja dabei auf eine innere Einstellung ankommt, die man dann versuchen müsste umzusetzen. Und die wesentliche Komponente dieser inneren Einstellung ist, dass man sich in jedem Augenblick immer wieder fragt, wie es dem Kind in dem Augenblick geht, in dem ich es anspreche. Und dazu braucht man diese wunderbare Fähigkeit des Einfühlungsvermögens. Man müsste also in die Haut des Kindes schlüpfen und sich vorstellen, wie es ihm geht. Und wer das macht, der nimmt das Kind an, so wie es ist und lässt sich darauf ein, einfach erstmal nur zu spüren, was das Kind empfindet.
Und deshalb ist es so wichtig, dass man die Kinder in ihrer Subjekthaftigkeit belässt und sie nicht zu Objekten unserer, Sie haben es gesagt, Erwartungen macht. Aber auch natürlich nicht zu Objekten unserer Belehrungen macht, zu Objekten unserer Bewertungen, da wird's ganz schlimm und dann auch zu Objekten unserer Maßnahmen oder Anordnungen. Das tut einem Kleinen weh, wir Erwachsenen merken das nicht mehr, weil wir das alle auf irgendeine Art und Weise zwar auch erlebt haben, aber unseren Weg gefunden haben, damit zurechtzukommen. Und das ist deshalb so fatal, weil immer dann, wenn ich einen Menschen, das gilt nun eben auch für Erwachsene, aber auch genauso schon für ganz kleine Kinder, wie ein Objekt behandle, dann werden in diesem Kind die beiden Grundbedürfnisse, mit denen es schon auf die Welt gekommen ist, verletzt. Das eine ist das nach engster Verbundenheit und das zweite Grundbedürfnis, das erwächst aus der Tatsache, dass das Kind ja auch neun Monate gewachsen ist und über sich hinausgewachsen ist. Es kommt auf die Welt in der Erwartung, dass das so weitergeht, dass es da ganz viel gibt, was es selbst entdecken, selbst gestalten kann. Und wenn dann einer kommt und sagt, du musst das so und so machen, dann tut das weh. Und wenn ich hier sage, das tut weh, heißt das hirntechnisch. Es kommt im Gehirn des Kindes zu einem großen Durcheinander. Das heißt dann fachterminologisch ausgedrückt, es gibt eine Inkohärenz. Die Nervenzellen feuern dann alle durcheinander, verbrauchen eine Unmenge an Energie und das macht das Kind vollkommen fertig.
Diese Unruhe geht immer tiefer in das Gehirn hinein, bis sie dann eben auch die Bereiche erfasst, die den Körper regulieren. Und das Kind muss eine Lösung suchen für das Problem. Und jetzt wird es fatal, denn was im Hirn verankert wird, ist nicht das Problem, sondern die Lösung, die das Kind findet.
Und wenn das Kind dann angesichts dieser Verletzungen auf die Idee kommt, dass es einfach gar nichts mehr gestalten will, dass es Mama schlägt und dass es beißt, dass es versucht seine Interessen durchzusetzen, dass es nicht mehr hört, dann ist das nicht die Schuld des Kindes, sondern das ist seine Lösung, die es für das Problem gefunden hat, dass wir ihm bereitet haben.
Claudia Uihlein: Gehen wir einmal etwas näher auf diese Auswirkungen, die Sie jetzt beschreiben, ein. Nehmen wir einmal an, eine pädagogische Fachkraft in der Kita stellt fest, dass ein Kind entsprechende Reaktionen zeigt. Dass im Elternhaus des betreuten Kindes solche Erwartungshaltungen und Projizierungen stattfinden und dieses Kind zu Hause entsprechende Erfahrungen macht. Gibt es eine Möglichkeit für Fachkräfte, hier ausgleichend zu wirken oder diese Entwicklung vielleicht abzumildern bzw. mit den Eltern darüber ins Gespräch zu gehen?
Dr. Gerald Hüther: Na, das ist ja der Grund, weshalb ich diesen Beitrag geschrieben habe. Auch um den Fachkräften deutlich zu machen, dass sie eine unglaubliche Bedeutung haben in dieser schwierigen Situation. Wenn das zu Hause schon nicht klappt, dann wäre die Kita oder die Kinderkrippe der Ort, wo es unter Umständen klappen könnte, wo das Kind im Gegensatz zu dem, was es zu Hause erlebt, plötzlich merkt, dass es so wie es ist angenommen wird.
Das kennen wir ja alle. Man erinnert sich im Laufe des Lebens eigentlich ja nicht an die vielen Leute, die einem weh getan haben, sondern man erinnert sich an die zwei, drei, die einen so angenommen haben, wie man gewesen ist. Und das gilt auch schon für ganz kleine Kinder. Und deshalb wäre es großartig, wenn sich Fachkräfte in einer Kita oder in einer Kinderkrippe einig wären, dass sie alles dafür tun wollen, dass dieses Kind das Gefühl hat, dass hier ein unbedingtes Interesse da ist bei diesen Erwachsenen, dass es sich entfalten kann.
Zu den Eltern ist zu sagen, es wäre gut, wenn die Fachkräfte sich auch damit abfinden, dass sie einen anderen Menschen nicht verändern können. Entweder der andere ändert sich, weil er das will und dafür müssen wir gute Gründe haben, oder der macht so weiter wie bisher. Mit der Androhung von Strafen oder mit irgendwelchen Versprechungen und Belohnungen kann man die andere Person bestenfalls dazu bringen, dass sie sich vorübergehend so verhält, wie man das will. Das kann man auch mit Kindern machen. Das ist aber Dressur und Abrichtung. Und deshalb schaffen die Eltern das häufig nicht, weil sie sich Lösungen ins Hirn gebaut haben, die eben heißen, ich muss das Kind erziehen. Und dann wird das Kind gewissermaßen wie ein Objekt erzogen, behandelt, abgerichtet und dann wäre es umso wichtiger, dass die Fachkräfte sich vielleicht gegenseitig auch in der Einrichtung so verständigen und verhalten, dass sie auch untereinander diese neue Begegnungsqualität versuchen einzuführen. Nämlich, dass man niemanden mit seiner Kritik, seinen Vorwürfen, seinen Bewertungen oder seinen Belehrungen zu verändern versucht, sondern eine andere Person, und natürlich erst recht ein Kind, einladen und ermutigen und inspirieren kann, etwas auszuprobieren.
Fachkräfte könnten einander einladen, etwas liebevoller mit sich selbst und mit den Kindern umzugehen. Und wenn ein Kind das merkt, dann hat es eine neue Lösung und dann geht es mit dieser Lösung weiter. Und wenn niemand kommt, der ihm dabei hilft, dann bleibt es in seiner alten Lösung stecken. Wir leben in einer Welt, in der wir ständig von irgendjemand zum Objekt gemacht werden und deshalb fällt es uns nicht so ganz leicht, aus diesem Muster auszubrechen. Und damit einhergehen würde: „Ich will nicht dich bevormunden und etwas aus dir machen, was ich mir vorstelle, sondern ich lade dich ein, ich ermutige dich und inspiriere dich, dass du etwas kennenlernst, etwas ausprobierst, was dir vielleicht hilft, einen anderen Weg zu finden.“
Claudia Uihlein: Jetzt wollte ich gerne noch mal kurz auf die kindliche Hirnentwicklung zurückkommen, über die Sie ja jetzt auch schon mehrfach gesprochen haben. Sie sprechen ja von einer nutzungs- beziehungsweise erfahrungsabhängigen Strukturierung des kindlichen Gehirns und davon, dass sich insbesondere die früh gemachten Erfahrungen besonders fest im Gehirn verankern. Können Sie diesen Strukturierungsprozess einmal kurz etwas näher erläutern?
Dr. Gerald Hüther: Ich will es mal mit einem Beispiel versuchen. In den 60er-Jahren hat Hubel Wiesel und noch ein Kollege den Nobelpreis dafür bekommen, weil die herausgefunden haben, dass wenn man Katzen, kleinen Kätzchen, die Augen zubindet, sich dann in der Sehrinde hinten, wo die Bildverarbeitung stattfindet, nichts ausbilden kann. Das heißt, das Gehirn entwickelt sich nicht von alleine.
Die im Amazonasgebiet lebenden Völker lernen z. B. von klein auf, sehr gut zu unterscheiden, welche Grüntöne es in der pflanzlichen Welt gibt, die lernen 120 verschiedene Grüntöne zu unterscheiden. Und bei uns reicht es ja meist, Hellgrün, Mittelgrün und Dunkelgrün unterscheiden zu können. Das heißt, es ist einfach dann auch nicht da. Und so lernen die Jüngsten greifen und krabbeln und sich auf zwei Beine zu stellen und damit zu laufen. Das ist alles erfahrungsbedingte Plastizität. Und das haben wir alle so gemacht und das ist so selbstverständlich, aber es ist eben nicht genetisch angelegt. Wir haben nur die genetische Anlage dafür, dass wir das Laufen lernen können.
Aber wenn Kinder mit Eltern groß werden, die auf allen Vieren durch die Wohnung trotten, dann laufen die Kinder auch nicht auf zwei Beinen. Wenn Eltern nicht mit ihren Kindern reden, dann lernen die auch keine Sprache. Die durchschnittliche Redezeit von Eltern, habe ich vor ein paar Jahren mal in der Studie gesehen, beträgt pro Tag acht Minuten. Das ist eine Katastrophe. Da gibt es dann nur noch Kommandos, mach das, mach jenes.
Ich mache mir ernsthaft Sorgen um die Kinder, weil vieles, was noch in meiner Generation einigermaßen geklappt hat, heute nicht mehr stattfindet. Und jetzt kommt noch die digitale Nutzung von Medien hinzu. Häufig sehe ich mit Schrecken, dass Eltern ihrem Kind, um es zu beruhigen, erst einmal das Smartphone geben oder ein Tablet. Ein Kind braucht diese digitalen Geräte noch nicht.
Claudia Uihlein: Ja, also da gibt es noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten. Vielen Dank.
Dr. Gerald Hüther: Das ist einer der Gründe, weshalb wir die Akademie für Kinderliebe gegründet haben. Und auf der Webseite kinderliebe.org versuchen wir Eltern und natürlich erst recht auch Erzieherinnen und Erzieher einzuladen, zu ermutigen und zu inspirieren, dieses, was man eigentlich Liebe nennt, nämlich das unbedingte Interesse an der Entfaltung des Kindes, in den Blick zu nehmen.
Claudia Uihlein: Wunderbar. Das ist sicherlich für viele jetzt eine gute Möglichkeit, mal auf ihre Homepage zu schauen. Und ich möchte mich bei Ihnen ganz herzlich bedanken, Herr Hüther, für diesen Einblick in Ihre spannende Arbeit. Wer sich noch näher mit dem Thema Potenzialentfaltung bei kleinen Kindern beschäftigen möchte, der findet den ausführlichen Beitrag von Herrn Hüther in unserer Kleinstkinderausgabe 1/26 und dazu ergänzend viele weitere Hintergrundinfos und konkrete Praxistipps. Ganz herzlichen Dank lieber Herr Hüther, dass Sie sich Zeit genommen haben für dieses Gespräch.
Dr. Gerald Hüther: Ich danke Ihnen und wenn ich darf, möchte ich auch die Zuhörerinnen und Zuhörer noch ganz herzlich einladen, sich vielleicht mal ein Kinderbuch anzuschauen: Ein verrückter Tag auf dem Bauernhof. Warum Ziegen keine Eier legen. Das habe ich geschrieben, damit die Kinder ihre Freude haben, und ich habe es geschrieben, damit Eltern aufpassen, dass ihre Kinder sich nicht in irgendwelchen Verrücktheiten verlieren.
Claudia Uihlein: Wunderbar. Ja, das Buch ist auch im Herder Verlag erschienen. Das ist auf unserer Homepage erhältlich. Vielen herzlichen Dank Herr Hüther.
Dr. Gerald Hüther: Sehr gern und alles Gute.
Jingle: Gemeinsam wachsen, gemeinsam lernen. Schön, dass ihr reingehört habt. Bis bald. Umfangreiches Fachwissen für die Betreuung der Jüngsten findet ihr auf www.kleinstkinder.de.