Verstehen & mitteilen: "Zeig mir, was du denkst!" Gebärden eröffnen Kleinstkindern eine zusätzliche Möglichkeit der Kommunikation. Die Handzeichen begleiten Sprechverse, Reime oder Lieder und unterstützen beim Erlernen erster einfacher Sätze. Von Etta Wilken © Huntstock - GettyImages 1/2025, S. 10-11, Fachthema / / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Registrierte Nutzer/-innen können diesen Artikel kostenlos lesen. Jetzt registrieren Sie haben bereits ein Konto? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Etta Wilken Frau Prof. Dr. Wilken war Lehrerin an einer Grund-, Haupt- und Realschule, Leiterin einer Sonderschule für körperlich und geistig behinderte Kinder und ist Professorin an der Leibniz-Universität Hannover. Sie ist in der Forschung tätig zu folgenden Themen: Sprachförderung beeinträchtigter Kinder, Entwicklung der Gebärden-unterstützten Kommunikation (GuK), Förderung von Kindern mit Down-Syndrom, Frühförderung behinderter Kinder. Außerdem gibt sie Seminare für Eltern von Kindern mit Down-Syndrom bei der Bundesvereinigung Lebenshilfe und Kurse zur Gebärden-unterstützten Kommunikation für Eltern, pädagogische Fachkräfte und Logopädinnen und Logopäden. Auch interessant Gratis 2/2026: Die Bedeutung sicherer Beziehungen: Alle an einem Strang S. 12-13 Kooperation mit Eltern: Eine starke Partnerschaft Von Dorothee Geishecker Plus 2/2026: Die Bedeutung sicherer Beziehungen: Alle an einem Strang S. 20-21 Bindung in der Kindergruppe: Zusammen sind wir stark! Von Susanne Mierau Themenpaket: Verlässliche Beziehungen in der Kita gestalten Plus 1/2026: Wie Kinder ihre Potenziale entfalten: Bedürfnisorientierte Begleitung S. 14-15 Kommunikation ohne Worte: Blicke & Gesten nutzen Von Astrid Steinmetz
Etta Wilken Frau Prof. Dr. Wilken war Lehrerin an einer Grund-, Haupt- und Realschule, Leiterin einer Sonderschule für körperlich und geistig behinderte Kinder und ist Professorin an der Leibniz-Universität Hannover. Sie ist in der Forschung tätig zu folgenden Themen: Sprachförderung beeinträchtigter Kinder, Entwicklung der Gebärden-unterstützten Kommunikation (GuK), Förderung von Kindern mit Down-Syndrom, Frühförderung behinderter Kinder. Außerdem gibt sie Seminare für Eltern von Kindern mit Down-Syndrom bei der Bundesvereinigung Lebenshilfe und Kurse zur Gebärden-unterstützten Kommunikation für Eltern, pädagogische Fachkräfte und Logopädinnen und Logopäden.
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