Die Stadt in der SteppeEine Einführung in die Stadtarchäologie der Mongolei

Die mongolische Steppe ist mehr als nur Heimat für Nomaden: Sie blickt auf eine reiche Geschichte urbaner Zentren zurück. Hier sind Städte wie Karakorum und Karabalgasun als politische, religiöse und wirtschaftliche Zentren entstanden. Dabei entwickelte sich eine eigene Form von Urbanität, angepasst an eine von Mobilität geprägte Gesellschaft. Die Stadtarchäologie in der Mongolei bietet einen spannenden Einblick in die wenig bekannte Urbanitätsgeschichte einer einzigartigen Region.

Abb. 5 Das Gemälde des mongolischen Malers Judger aus dem Jahr 1913 zeigt Örgöö / Ikh Khuree, modern Ulaanbataar, die Hauptstadt der Mongolei. Um die Stadt sind Gebirge gezeichnet. Zwischen den kleinen normalen Gebäuden sind große Monumentale Gebäude zu sehen.
Abb. 5 Dieses Gemälde des mongolischen Malers Judger aus dem Jahr 1913 zeigt Örgöö/Ikh Khuree, die Hauptstadt der Mongolei.© © mauritius images / Historic Collection / Alamy / Alamy Stock Photos

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