Was verraten Pollen, Sporen und Biomarker über die ersten 1000 Jahre Landwirtschaft? In welche neuen Naturräume breiteten sich die Menschen Mitteleuropas im 5. Jt. v. Chr. aus, und welche Folgen hatte die neue Landnutzung auf die damalige Umwelt? Mithilfe verschiedener Methoden finden sich neue Hinweise auf die Umwelt, das Klima und auf die Landwirtschaft in der Jungsteinzeit. Von Hannah Lindemann, Astrid Stobbe, Sascha Scherer, Sabine Fiedler Bohrstandort Salzwiese bei Münzenberg im südhessischen Wetteraukreis.© Astrid Stobbe 4/2026, S. 32-35, Thema, Lesedauer: ca. 8 Minuten / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 108,00 € für 9 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 8,10 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 89,10 € für 9 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor/in Hannah Lindemann Astrid Stobbe Sascha Scherer Sabine Fiedler Auch interessant Plus Heft 4/2026 S. 24-27 Das liebe Vieh – Haltung und Nutzung im Wandel Von Nadine Nolde, Elisabeth Krewer von Wulfen Plus Heft 4/2026 S. 36-39 Auf neuen Böden – Ausweitung und Verlagerung der Siedlungen Von Anna Schick, Stefan Suhrbier Plus Heft 4/2026 S. 20-23 5000 v. Chr. – Zeit des Wandels Von Silviane Scharl
Plus Heft 4/2026 S. 24-27 Das liebe Vieh – Haltung und Nutzung im Wandel Von Nadine Nolde, Elisabeth Krewer von Wulfen
Plus Heft 4/2026 S. 36-39 Auf neuen Böden – Ausweitung und Verlagerung der Siedlungen Von Anna Schick, Stefan Suhrbier