Gerste, Erbse, Lein & Co. – wie der Anbau von Kulturpflanzen alles veränderte Größere Vielfalt des Pflanzenspektrums, höhere Ernteerträge, weniger Missernten – die Innovationen im jungsteinzeitlichen Kulturpflanzenanbau Mitteleuropas waren ebenso vielfältig wie richtungsweisend. Analysen verkohlter Überreste aus dieser Zeit bringen tiefe Einblicke in die frühe Landwirtschaft. Von Astrid Röpke, Tanja Zerl Der Rillenzieher bei der »Arbeit«.© Labor für Archäobotanik/Universität zu Köln 4/2026, S. 28-31, Thema, Lesedauer: ca. 8 Minuten / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 108,00 € für 9 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 8,10 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 89,10 € für 9 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor/in Astrid Röpke Tanja Zerl Auch interessant Plus Heft 4/2026 S. 24-27 Das liebe Vieh – Haltung und Nutzung im Wandel Von Nadine Nolde, Elisabeth Krewer von Wulfen Plus Heft 4/2026 S. 32-35 Was verraten Pollen, Sporen und Biomarker über die ersten 1000 Jahre Landwirtschaft? Von Hannah Lindemann, Astrid Stobbe, Sascha Scherer, Sabine Fiedler Plus Heft 4/2026 S. 36-39 Auf neuen Böden – Ausweitung und Verlagerung der Siedlungen Von Anna Schick, Stefan Suhrbier
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