Das liebe Vieh – Haltung und Nutzung im Wandel Wovon ernährten sich prähistorische Gesellschaften, was bauten sie an und welche Rolle spielten dabei Haus- und Wildtiere? Eines wird beim Blick auf tierische Überreste, Fettrückstände an Keramik und Pflanzenreste aus dem 5. Jt. v. Chr. deutlich – Tiere sind ab jetzt weitaus mehr als reine Fleischlieferanten. Von Nadine Nolde, Elisabeth Krewer von Wulfen Tierknochen werden auf Ausgrabungen häufig gefunden. Sie können den Archäologen Informationen zu den genutzten Tierarten, der Viehhaltung, Jagd und vielem mehr liefern.© © Nadine Nolde, Universität zu Köln 4/2026, S. 24-27, Thema, Lesedauer: ca. 8 Minuten / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 108,00 € für 9 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 8,10 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 89,10 € für 9 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor/in Nadine Nolde Elisabeth Krewer von Wulfen Auch interessant Plus Heft 4/2026 S. 36-39 Auf neuen Böden – Ausweitung und Verlagerung der Siedlungen Von Anna Schick, Stefan Suhrbier Plus Heft 4/2026 S. 20-23 5000 v. Chr. – Zeit des Wandels Von Silviane Scharl Plus Heft 4/2026 S. 28-31 Gerste, Erbse, Lein & Co. – wie der Anbau von Kulturpflanzen alles veränderte Von Astrid Röpke, Tanja Zerl
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