Ehebruch im Alten Mesopotamien: Zwischen Gesetzestext und rechtlicher Praxis Die offiziellen Gesetzessammlungen aus dem alten Mesopotamien vermitteln spannende Einblicke in das Rechtsverständnis gegenüber Straftaten. Allerdings lässt sich heute nur schwer nachvollziehen, inwieweit diese offiziellen Gesetze im Alltag tatsächlich umgesetzt wurden. Der Vergleich der Schilderung eines Prozesses gegen eine ehebrecherische Frau mit den Gesetzen, die sich mit dem Ehebruch von Frauen befassten, gibt Aufschluss über diese Frage. Von Ilan Peled Abb. 2 Rekonstruktion von Babylon mit dem Tempelkomplex des Marduk mit dem Etemenanki im Zentrum.© © akg-images / Album / Josep R. Casals 4/2026, S. 28-32, Titelthema, Lesedauer: ca. 8 Minuten / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 108,00 € für 9 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 8,10 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 89,10 € für 9 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Ilan Peled Auch interessant Plus Heft 4/2026: Kriminalfälle der Antike S. 8-11 Tatort Antike: Zwischen Recht und Überlieferung Von Leoni Hellmayr Plus Heft 4/2026: Kriminalfälle der Antike S. 12-17 Mörderisches Athen: Tötungsdelikte im Spiegel der attischen Gerichtsreden Von Josef Fischer Neue Schlüsselbefunde aus Kurd Qaburstan: Tafelfunde und Befestigungen weisen auf die Stadt Qabra hin
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