Mörderisches Athen: Tötungsdelikte im Spiegel der attischen Gerichtsreden Attische Gerichtsreden sind für die Erforschung von Verbrechen im klassischen Athen eine einzigartige Quelle: Nirgendwo sonst begegnen uns die verschiedensten Vergehen so unmittelbar und lebendig wie in diesen Plädoyers. Doch die rhetorischen Meisterwerke zeigen uns weniger, was wirklich geschah, als vielmehr, was ein erfahrener Redenschreiber für das überzeugendste Argument hielt. Von Josef Fischer Abb. 2 Leo von Klenze »Ideale Ansicht der Akropolis und des Areopag in Athen« (1846).© © mauritius images / Shim Harno / Alamy / Alamy Stock Photos 4/2026, S. 12-17, Titelthema, Lesedauer: ca. 11 Minuten / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 108,00 € für 9 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 8,10 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 89,10 € für 9 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Josef Fischer Josef Fischer ist promovierter Althistoriker und Archäologe. Nach dem Studium war er am Deutschen Archäologischen Institut in München, an der Universität Trier sowie an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften tätig. Seine Forschungsschwerpunkte sind die griechische Frühgeschichte, die antike Sozialgeschichte sowie die Geschichte des antiken Ephesos. Auch interessant Plus Heft 4/2026: Kriminalfälle der Antike S. 8-11 Tatort Antike: Zwischen Recht und Überlieferung Von Leoni Hellmayr Plus Heft 4/2026: Kriminalfälle der Antike S. 18-23 Jüdischer Widerstand - Römische Ängste: Ein geheimnisvolles Vergehen aus der Zeit Hadrians Von Anna Dolganov Plus Heft 4/2026: Kriminalfälle der Antike S. 24-27 Der Tod von Ramses III.: Neue Einblicke in ein altägyptisches Verbrechen Von Albert Zink
Josef Fischer Josef Fischer ist promovierter Althistoriker und Archäologe. Nach dem Studium war er am Deutschen Archäologischen Institut in München, an der Universität Trier sowie an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften tätig. Seine Forschungsschwerpunkte sind die griechische Frühgeschichte, die antike Sozialgeschichte sowie die Geschichte des antiken Ephesos.
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