Vom Fuß zum Henkel in einer Altenburger Werkstatt In Ostthüringen stießen Archäologen auf die Reste einer Buntmetallwerkstatt, die unter anderem Grapen herstellte und im 14. Jh. mitsamt des Hausrats durch einen Brand zerstört wurde. In und unter den Schuttmassen hatten sich zahlreiche Funde erhalten, die unerwartet tiefe Einblicke in das einstige Leben und Handwerk vor Ort geben. Von Ines Spazier Funde von Gießformen aus Muschelkalk sind selten. Die drei Altenburger Stücke stammen aus dem 14. Jh. und geben wichtige Einblicke ins Handwerk.© Hauke Arnold, TLDA, Weimar 3/2026, S. 36-37, Thema, Lesedauer: ca. 5 Minuten / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 108,00 € für 9 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 8,10 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 89,10 € für 9 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Ines Spazier Auch interessant Plus Heft 3/2026: Kann das weg? Was Abfall erzählt S. 32-35 Römische Waffen in neuem Gewand Von Thomas Fischer Plus Heft 3/2026: Kann das weg? Was Abfall erzählt S. 20-21 Kann das weg? Was Abfall erzählt Von Eckhard Deschler-Erb Plus Heft 3/2026: Kann das weg? Was Abfall erzählt S. 22-25 Fisch, Fäkalien und Brandrückstände – Spuren früher Entsorgung in Lettland Von Harald Lübke, Jos Kleijne
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