Die vielen Leben römischer Gläser Glas prägt unseren modernen Alltag – und auch in der römischen Welt war es aus vielen Lebensbereichen nicht wegzudenken. Ein Blick in Werkstätten, Wohnhäuser, Gräber und Depotfunde der Kaiserzeit und Spätantike zeigt, dass Nachhaltigkeit alles andere ist als eine Idee der Gegenwart. Von Stefanie Nagel Gefäßböden sogenannter Goldgläser aus den Katakomben Roms. Links: Goldglasboden mit Resten der Gefäßwandung (Motiv: Peregrina zwischen den Heiligen Petrus und Paulus). Rechts: Goldglasboden mit erhaltenen Mörtelresten (Motiv: Christus bekränzt die Apostel Petrus und Paulus).© The Metropolitan Museum of Art Collection API 3/2026, S. 28-31, Thema, Lesedauer: ca. 8 Minuten / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 108,00 € für 9 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 8,10 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 89,10 € für 9 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Stefanie Nagel Auch interessant Plus Heft 3/2026: Kann das weg? Was Abfall erzählt S. 32-35 Römische Waffen in neuem Gewand Von Thomas Fischer Plus Heft 3/2026: Kann das weg? Was Abfall erzählt S. 20-21 Kann das weg? Was Abfall erzählt Von Eckhard Deschler-Erb Plus Heft 1/2026: Fremde Nachbarn S. 26-31 Roms nördliche Rekruten: Die Germanen in der römischen Armee Von Giuseppe Santangelo, Melina Rigakis
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