Stachelscheibe, Goldspirale und Ammonit im Karottenfeld: Bronzezeitlicher Hort in der Schweiz Im Sommer 2023 entdeckte ein ehrenamtlicher Sondengänger am Südufer des Bodensees auf einem abgeernteten Feld Bronzefunde und ein Sammelsurium geologischer Objekte. Glücklicherweise erkannte er schnell die Bedeutung des Hortfundes, der von Fachleuten im Block geborgen und im Labor untersucht werden konnte. Von Urs Leuzinger, Simone Benguerel Situation bei Freilegung des Horts: Goldspiralen, Fingerringe mit Spiralenden, Pfeilspitze und Tierzähne.© Amt für Archäologie Thurgau / L. Leuenberger 4/2024, S. 44-45, Europa, Lesedauer: ca. 4 Minuten / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 4,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 108,00 € für 9 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 8,10 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 89,10 € für 9 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor/in Urs Leuzinger Simone Benguerel Auch interessant Archäobotanik gewährt neue Erkenntnisse zur Landwirtschaft der Nordischen Bronzezeit Röntgenblick in die Bronzezeit: Das Geheimnis des Nördlinger Schwerts Ein frühbronzezeitliches Fürstengrab und neolithische Siedlungsspuren in der französischen Region Orne
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