Die „Annalen“ Lamperts von Hersfeld (vor 1028–vor 1085) sind ein Höhepunkt der Geschichtsschreibung des 11. Jahrhunderts, zugleich sind sie eines der umstrittensten Werke des Mittelalters. Lange galt sein Werk als Muster historischer Objektivität, bis allmählich die stark antikönigliche Tendenz von der Kritik erkannt wurde: Lampert war ein überzeugter Gegner Kaiser Heinrichs IV. Dennoch muss das glänzend stilisierte und formulierte Werk noch heute zu den wichtigsten Quellen für den Investiturstreit, insbesondere für die dramatischen Vorgänge in Canossa, gerechnet werden.
Übersetzt von Adolf Schmidt
Mit Beiträgen von Wolfgang Fritz
Lampert von Hersfeld
Norm und Positionalität
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