Spurensuche im Erbgut Die Archäogenetik entwickelt sich stetig weiter. Mittlerweile ist es möglich, Analysen alter DNA mit weiteren Methoden zu ergänzen, um so deutlich differenziertere Einblicke in Abstammung und Verbreitung historischer Individuen zu erhalten. Von Jens Schneeweiß, Leonid Vyazov, Pavel Flegontov Menschlicher Unterkiefer aus dem Gräberfeld von Sanzkow während der Beprobung. Für die Analyse alter DNA sind bei entsprechendem Erhaltungszustand Zähne gut geeignet. Der Unterkiefer ist durch einen in der Nähe liegenden Buntmetallgegenstand, beispielsweise eine Bronzeperlenkette, grünlich verfärbt.© J. Schneeweiß 1/2026, S. 24-25, Thema, Lesedauer: ca. 4 Minuten / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 108,00 € für 9 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 8,10 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 89,10 € für 9 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor/in Jens Schneeweiß Leonid Vyazov Pavel Flegontov