Rindengefäße und Schnüre der Linienbandkeramik Textilien sind leicht vergänglich und werden nur unter günstigen Voraussetzungen überliefert. Während sich pflanzliche Reste vor allem in alkalischen Böden erhalten, bietet saures Milieu beste Erhaltungsbedingungen für Werkstoffe, die von Tieren stammen. Von Gabriele Wagner, Harald Stäuble Mit Pech überzogenes und sekundär verziertes Gefäß vom »Typ Šárka« aus dem Brunnen von Droßdorf im Landkreis Leipzig fertig restauriert.© LfA Sachsen/F. Schell 5/2024, S. 32-33, Thema, Lesedauer: ca. 5 Minuten / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 4,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 108,00 € für 9 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 8,10 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 89,10 € für 9 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor/in Gabriele Wagner Harald Stäuble Auch interessant Plus Heft 2/2026: Göbeklitepe S. 8-12 Taş Tepeler: Die Entdeckung einer Kulturlandschaft Von Jens Notroff Plus Heft 2/2026: Göbeklitepe S. 13-18 Mehr als ein Kultplatz: Neue Einblicke vom Göbeklitepe Von Lee Clare, Necmi Karul Plus Heft 2/2026: Göbeklitepe S. 19-26 Architektur ohne Regeln: Frühjungsteinzeitliches Bauen am Göbeklitepe Von Moritz Kinzel
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