Knochen findet man am besten in Gräbern: Anthropologische Forschung am Göbeklitepe Monumentale Bauwerke stehen nicht von selbst in der Landschaft, sie wurden konzipiert und errichtet. Gleiches gilt für die monumentalen Großbauten von Göbeklitepe. Sie wurden von Menschen gebaut, die sich am Übergang von einer mobilen, jagend-sammelnden Lebensweise zu einer sesshaften Existenz befanden. Doch was hat diese Menschen bewogen, aus dem Nichts derart aufwendige architektonische Strukturen zu schaffen? Von Julia Gresky Abb. 6 Bestattung einer 20–30-jährigen Frau in Hockerlage auf der linken Seite liegend. Obwohl das Grab ungestört war, sind die Knochen durch den Bodendruck stark fragmentiert.© © Julia Gresky, Deutsches Archäologisches Institut 2/2026, S. 27-31, Titelthema, Lesedauer: ca. 8 Minuten / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 108,00 € für 9 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 8,10 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 89,10 € für 9 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Julia Gresky Auch interessant Plus Heft 2/2026: Göbeklitepe S. 8-12 Taş Tepeler: Die Entdeckung einer Kulturlandschaft Von Jens Notroff Plus Heft 2/2026: Göbeklitepe S. 13-18 Mehr als ein Kultplatz: Neue Einblicke vom Göbeklitepe Von Lee Clare, Necmi Karul Plus Heft 2/2026: Göbeklitepe S. 32-36 Leoparden- oder Fuchsfell?: Das Artenspektrum um Göbeklitepe und Karahantepe Von Nadja Pöllath, Stephanie Emra, Joris Peters
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