Das Germanenbild der RömerEin zu besiegender Feind

Bilder und Vorstellungen von Fremden entstehen unter der Einwirkung vielfältiger soziologischer und politischer Faktoren. Wer als fremd gilt, wird von der jeweiligen Gesellschaft erfunden und konstruiert. Bezugspunkt des Fremden ist das eigene Ich bzw. die eigene soziale und kulturelle Identität, die wiederum nicht ohne die Erzeugung von Andersartigkeit auskommt.

Abb. 2 Eine Seite des Schlachtensarkophag von Portonaccio (Rom), um 180 n. Chr. In der linken und rechten Ecke ist je ein tropaeum mit einem gefangenen germanischen Fürstenpaar zu sehen, dazwischen Kämpfen römische Soldaten zu Pferde und zu Fuß gegen Germanen.
Abb. 2 Schlachtensarkophag Portonaccio (Rom), um 180 n. Chr. In der linken und rechten Ecke je ein tropaeum mit einem gefangenen germanischen Fürstenpaar.© © bpk / Scala

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