Das Germanenbild der Römer: Ein zu besiegender Feind Bilder und Vorstellungen von Fremden entstehen unter der Einwirkung vielfältiger soziologischer und politischer Faktoren. Wer als fremd gilt, wird von der jeweiligen Gesellschaft erfunden und konstruiert. Bezugspunkt des Fremden ist das eigene Ich bzw. die eigene soziale und kulturelle Identität, die wiederum nicht ohne die Erzeugung von Andersartigkeit auskommt. Von Martin Kemkes Abb. 2 Schlachtensarkophag Portonaccio (Rom), um 180 n. Chr. In der linken und rechten Ecke je ein tropaeum mit einem gefangenen germanischen Fürstenpaar.© © bpk / Scala 1/2026, S. 21-25, Titelthema, Lesedauer: ca. 9 Minuten / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 108,00 € für 9 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 8,10 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 89,10 € für 9 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Martin Kemkes Auch interessant Plus Heft 1/2026: Fremde Nachbarn S. 8-15 Nachbarn am Rande des Imperiums: Römer und Germanen zwischen Annäherung und Abgrenzung Von Martin Kemkes Plus Heft 1/2026: Fremde Nachbarn S. 26-31 Roms nördliche Rekruten: Die Germanen in der römischen Armee Von Giuseppe Santangelo, Melina Rigakis Plus Heft 1/2026: Fremde Nachbarn S. 32-36 Zwischen Kontrolle und Integration: Germanen an Oberrhein und Limes Von Andreas Thiel, Johann Schrempp
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