Gefunden im Jahr 1996, wurde die Statue des sogenannten Keltenfürsten vom Glauberg zu einer Symbolfigur für die Kelten nördlich der Alpen. Doch wer waren diese Menschen, die wir heute als Kelten bezeichnen? Was bedeutete der Fund des Keltenfürsten für Hessen, aber auch für die Eisenzeitforschung selbst? Und wo lässt sich heute noch auf den Spuren der Kelten wandeln?
In diesem Sonderheft werfen wir einen Blick auf die Vielfalt an Erkenntnissen, Fragestellungen und Faszinationen, die sich seit der Entdeckung der Statue des Keltenfürsten vor 30 Jahren ergeben haben. Beiträge zahlreicher Kolleginnen und Kollegen aus ganz Süddeutschland zeichnen ein facettenreiches Bild der Zeit der Keltenfürsten und davon, wie ein einzelner Fund Impulse weit über die Grenzen seines ursprünglichen Bedeutungsraumes hinaus geben kann.
Herausgeber sind Marcus Coesfeld, Direktor der Keltenwelt am Glauberg, und Christoph Röder, stellvertretender Direktor sowie Leiter des Museums und des Archäologischen Parks.
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