Türkische Badekultur Badekultur hat im Orient eine lange Tradition. Die Architektur der Badegebäude spiegelt in ihrer Anlage den Ablauf des Badevorgangs wider, der nicht nur allein der Körperpflege dient, sondern auch ein soziales Erlebnis sein kann. Von Petra Mayrhofer Der restaurierte Hauptraum des Haseki Hürrem Hamamı in Istanbul, das 1556 vom berühmten Architekten Sinan (um 1490–1588) errichtet wurde, mit dem sogenannten göbek taşı in der Mitte und den Nischen und Einzelbaderäumen im Hintergrund.© mauritius images/Westend61/Hans Lippert 5/2026, S. 36-37, Thema, Lesedauer: ca. 4 Minuten / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 108,00 € für 9 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 8,10 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 89,10 € für 9 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Petra Mayrhofer Auch interessant Plus Heft 5/2026: Thermen und Bäder von Antike bis Neuzeit S. 22-25 Thermen und Bäder von Antike bis Neuzeit Von Silva Bruder, Lisa Kröger Plus Heft 5/2026: Thermen und Bäder von Antike bis Neuzeit S. 26-27 Was römische Inschriften über das Baden verraten Von Christian Witschel Plus Heft 5/2026: Thermen und Bäder von Antike bis Neuzeit S. 28-31 Vergangenheit in 3D – neuer Blick auf die Trierer Barbarathermen Von Karl-Uwe Mahler, Roland Prien, Steffen Bauer
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