Anhand einer politischen Lektüre ausgewählter Dramen Shakespeares zeigt Michael Szczekalla auf, warum wir in Bezug auf die wiederhergestellte ‚gute Ordnung‘ skeptisch sein sollten, wie Shakespeares Dramen unsere politische Urteilskraft schärfen können und weshalb wir Shakespeare zu Recht als ‚skeptischen Europäer‘ bezeichnen dürfen.
Michael Szczekalla
Gottesspuren. Das christliche Europa vor seiner Entzauberung
Volker Leppin
Gebundene Ausgabe
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Götter am Nil
Garry J. Shaw
Kartonierte Ausgabe
Men in Blech
Timm Radt
Klappenbroschur
Nazis in Tibet
Peter Meier-Hüsing
Franz von Assisi
Erscheint am 17.08.2026, jetzt vorbestellen
Welche Sprache spricht Gott?
Michael Seewald, Thomas Bauer, Alfred Bodenheimer
RHETORIK MACHT ROM
Jon Lendon
Lieferbar in 3-5 Werktagen
Augustus
Klaus Bringmann
Der Rhein – eine Zeitreise
Günter Müchler
Wie stark ist Russland wirklich?
Matthias Uhl
Archäologie in Deutschland S35/2026
Marcus Coesfeld, Christoph Röder
Ramses III.
Wolfgang Zwickel
Das Wagnis der Freiheit
Ulrich Kittstein
Lieferbar in bis zu 2-3 Wochen
William Shakespeare
Aufklärung zwischen Praxis und Utopie
Franz Fromholzer, Johann Kirchinger, Manfred Knedlik
Spurensicherung an einer deutschen Forschungsuniversität
Ruprecht Vondran
Theaterkultur der Frühen Neuzeit im Alten Reich
Victoria Gutsche, Jörg Krämer, Ernst Rohmer u.a.
Okzidentale Konstellationen zwischen Glauben und Wissen
Rudolf Langthaler, Hans Schelkshorn
Immanuel Kants Entwurf ›Zum Ewigen Frieden‹
Volker Gerhardt
Eine Demokratie für das 21. Jahrhundert
Andreas Urs Sommer
Wilhelm von Humboldts politische Philosophie
Michael G. Festl
Theologie(n) und Modernisierung
Naime Çakir-Mattner, Philipp David, Ansgar Kreutzer
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