Anhand einer politischen Lektüre ausgewählter Dramen Shakespeares zeigt Michael Szczekalla auf, warum wir in Bezug auf die wiederhergestellte ‚gute Ordnung‘ skeptisch sein sollten, wie Shakespeares Dramen unsere politische Urteilskraft schärfen können und weshalb wir Shakespeare zu Recht als ‚skeptischen Europäer‘ bezeichnen dürfen.
Michael Szczekalla
Men in Blech
Timm Radt
Klappenbroschur
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Archäologie in Deutschland S36/2026
Stefan Burmeister
Kartonierte Ausgabe
Gottesspuren. Das christliche Europa vor seiner Entzauberung
Volker Leppin
Gebundene Ausgabe
Nazis in Tibet
Peter Meier-Hüsing
Böhmen
Klaus Hillingmeier, Christian Pantle
Die Kaiser Roms
Kay Ehling, Saskia Kerschbaum
Der römische Legionär
Zeitschriftenausgabe
Archäologie in Deutschland S35/2026
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Antike Welt S26/2026
Holger Wienholz
Von Monroe zu Trump
Stefan Rinke
Gefährliche Liebschaften
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G/GESCHICHTE 2/2025
Das Wagnis der Freiheit
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William Shakespeare
Aufklärung zwischen Praxis und Utopie
Franz Fromholzer, Johann Kirchinger, Manfred Knedlik
Spurensicherung an einer deutschen Forschungsuniversität
Ruprecht Vondran
Theaterkultur der Frühen Neuzeit im Alten Reich
Victoria Gutsche, Jörg Krämer, Ernst Rohmer u.a.
Okzidentale Konstellationen zwischen Glauben und Wissen
Rudolf Langthaler, Hans Schelkshorn
Immanuel Kants Entwurf ›Zum Ewigen Frieden‹
Volker Gerhardt
Wilhelm von Humboldts politische Philosophie
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Theologie(n) und Modernisierung
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Die Gottesbilder des William Blake
Almuth Luckow
Von allen Dingen das Maß ist der Mensch
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